Sand ist in letzter Zeit als Einstreu in Verruf geraten. Hat man einen Sandfresser unter seinen Piepmätzen, sollte man tatsächlich auf eine andere Art des Bodenbelags wechseln. Die vermehrte Aufnahme von Sand kann zu dem sogenannten "Sandmagen" führen. Für Außenvolieren allerdings bieten sich kaum Alternativen, da Sand schnell durchtrocknet und im Gegensatz zu pflanzlicher Streu nicht zu faulen beginnt.
Buchenholzgranulat
wird bei Vogelhaltern immer beliebter. Es ist erhältlich in veschiedenen
Körnungen: grob, mittel und fein. Welche man letzten Endes wählt,
ist Geschmackssache; auch die der Käfigbewohner. Buchenholzgranulat liefert
auch ein optisch sehr schönes Bild. Allerdings sollte man sich nicht
dazu verleiten lassen, den Käfig seltener zu reinigen, denn Buchenholzgranulat
wirkt einfach längere Zeit sauber als beispielsweise Sand. Muss der Kot
beobachtet werden, ist BHG eher ungünstig.
Maiseinstreu ist noch nicht allzu verbreitet, ist aber auch eine sehr schöne Alternative zum Buchenholzgranulat.
Enorm saugfähige Einstreu, staubfrei und kompostierbar.
Unbedrucktes Küchenpapier kann auch in den Käfig gelegt werden. Zum Kontrollieren des Kots ist Küchenpapier optimal, allerdings ist die Optik ziemliche Geschmackssache. Viele Vogelbesitzer kombinieren auch Küchenpapier mit anderer Einstreu, um einen sauberen Untergrund zu haben.
SHe