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Thema: Hat Ampho moronal keine Auswirkungen auf die Leber? Mintys Leber deutlich zu groß

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    aikota
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    Standard Hat Ampho moronal keine Auswirkungen auf die Leber??? Mintys Leber deutlich zu groß

    Hallo an alle,

    heute melde ich mich mal wegen meinem Sorgenkind Minty. Sie ist eine aufgeweckte und liebe Henne, die gern Grünzeug frisst - wie fast alle Wellis halt. Sie hatte aber deutlich zu lange Krallen, schon, als ich sie vor einem Jahr bekam, dazu ein Lipom am Bauch. Vor mehr als 3 Wochen habe ich sie dann gefangen, aber sie verhedderte sich schlimm in ein Tuch (das extra nicht zum "Verheddern" gedacht war, also kein Frotttee o.ä.). Da sie den linken Fuß öfters merkwürdig grade hielt und mir zudem viel zu dick vorkam, habe ich sie gestern untersuchen lassen (in einer Vogelklinik).
    Das Röntgenbild zeigte ein ausgekugeltes Kniegelenk, das jetzt leider etwas schief zusammenwächst, aber da lässt sich nichts mehr ändern. Nach Aussage der TA hat sie da auch keine Schmerzen mehr. Nun gut, zur Entlastung hat sie im Schlafkäfig auch genug Sitzbrettchen.
    Leider hat sie auch bei der Verdauung Schmerzen und auch da gab das Röntgenbild Aufschluss: deutlich vergrößerte Leber.
    Mir war schon im Winter aufgefallen, dass sie wieder zunahm. Natürlich wird immer zuerst Hafer und Weizen aufgepickt, aber immer habe ich versucht, dass sie das zuckerfreie Futter erst auffrisst, bis es wieder Neues gibt. Das ist aber wohl nicht so einfach, wenn sie vom Hahn Pico (und der wiederum von Gustav) gefüttert wird. Sie wiegt jetzt 54g... und dass, obwohl es seit 2 Wochen eine Diätfuttermischung (gemischt zum normalen Futter) gibt, in der nächsten Zeit strecke ich normales Futter noch mit Einzelsaaten (Wildgräser), daneben gibt es viel frische Gräser fast täglich.
    Ich dachte also, dass das eine Nebenwirkung vom Ampho ist, da ich immer wieder gehört und gelesen habe, dass es Leberschäden verursachen / begünstigen kann. Die VkTÄ meinte aber, dass das nicht sein kann, da das Mittel nur über den Magen /die Nieren verstoffwechselt würde. Diese Aussage war/ist mir neu. Ich konnte diesbezüglich in den Vogelforen auch keinen Hinweis finden. Weiß von euch da jemand mehr?

    Ich habe jetzt Vola*in für 3 Monate ins Trinkwasser (das alle anderen 3 auch - und nur - trinken sollen) bekommen, zusätzlich bekommt es Minty morgens und möglichst auch abends (14 Tage lang) in den Schnabel. Daneben wird Lactu*ose tropfenweise auf Hirse geträufelt und ab und zu gegeben - heute haben sich alle danach geschüttelt und es gar nicht gern aufgenommen. Wie lange ich sie damit austricksen kann, muss ich mal sehen. Früher, in einem ähnlichen Fall, ging das nur über Keimfutter.
    Neben Mintys Untersuchung habe ich auch meine anderthalbjährige Henne Ella untersuchen lassen (Kloakenabstrich), weil bei ihr der Kot durch das extrem dichte Aftergefieder an diesem hängen bleibt (selbst die Ärztin meinte, dass das da dicht wäre!) Diese Ergebnisse muss ich noch abwarten.


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