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Thema: Voliere und "Einfangen"

  1. #1

    Gast

    Standard Voliere und "Einfangen"

    Hat jemand einen Tipp, wie man bei einer Voliere am besten einen Vogel "einfängt", falls es mal wegen Tierdoc o.ä. sein soll? Das arme Muckelchen konnte ich im abgedunkelten Raum einfach rausgreifen, aber der war ja nun auch wirklich totkrank. Bei den anderen ist das irgendwie deutlich schwierigier.

    Klar, wirklich häufig wird das nicht vorkommen, aber die letzten Tage haben mich jetzt doch wieder vor die Frage nach dem "wie" gestellt.

  2. #2

    Emila
    Frisch geschlüpft Benutzerbild von Emila


    Keine Aktivitätssterne

    Besitzt keine Vögel


    Standard

    Hallo!

    Wie wärs mit einem Vogelkescher? oder einem kleinen Käfig?

    Liebe Grüße

  3. #3

    Gast

    Standard

    Hallo,

    seit wir eine Voliere haben, fange ich die Vögel, wenn ich sie denn unbedingt fangen muss, mit einem Vogelkescher. Ich habe meinen aus einem Zuchtbedarfshandel, aber die bekommt man z.B. auch bei *** oder bei ****.
    Mir wurde beim Kauf erklärt, je größer der Durchmesser, desto einfacher ist für einen ungeübten Anfänger, den Vogel zu erwischen. Ich bin wirklich überrascht, wie schnell ich meine Vögel nun aus der Voliere gefangen bekomme, sogar schneller und stressfreier als früher mit einem Handtuch aus dem Käfig.

  4. #4

    Gast

    Standard

    Emila, kleiner Käfig? Der Sinn der Bauaktion war ja, dass sie mehr Platz haben, als die meisten Käfige bieten können (bzw. die, die entsprechend groß waren, haben mir entweder nicht gefallen, oder die Maße passten nicht in den Raum usw.)

    Das kleine Flugtürchen hat in der Diagonale ca. 30cm, d.h. der 26er müsste gehen. Allerdings hab ich dann ja kaum Platz zum bewegen. Irgendwie hab ich beim Bau nicht an sowas gedacht. In die Vogelhaltung bin ich ja erst reingestolpert (die Tierchen hat mein Freund mitgebracht), da bedenkt man sowas wohl eher nicht so direkt. Die Flugmonster sind auch alles andere als handzahm, eher absolut scheu.

    Beim Einfangen mit einem Kescher hab ich jetzt schon den Horror, dass ich die Tierchen verletzen könnte bzw. sie sich? Die sind so arg zerbrechlich. Ich kann die auch quasi gar nicht halten.

    Da mein Freund beruflich aber relativ wenig Zeit hat, werd ich nun also "gezwungener Maßen" zur Welli-Mami. Auch, wenns im Netz viele viele Infos gibt, manches widerspricht sich, dann sagen einem Tierdocs, dass man bloß nicht aufs Internet bzw. die "Weltverbesserer" in Foren hören soll usw. Wass'n nun?
    Bisher hab ich nur Erfahrung mit Kaninchen. Die beißen nicht, sind handlich und gut festzuhalten bzw. zu greifen usw. Und nun seht ihr mich halb-planlos vor den kleinen bissigen Flugtierchen stehen nur mal als Info über meine vllt. dummen Fragen

  5. #5

    Tinkerbell
    Ist in der Jugendmauser


    Zwei Aktivitätssterne

    7 Wellensittiche


    Album von Tinkerbell

    Standard

    Nimm ein leichtes Tuch (Geschirrtuch o.ä.) damit mache ich das. Damit kann man super den Weg abschneiden und sie darin einwickeln. Der Stress dabei ist relativ gering und ich habe gute Erfahrungen damit. Mit Kescher komme ich nicht klar, aber ich habe auch eine recht kleine Voli (1,20 x 0,80 Grundfläche). In einer größeren Voli ist ein Kescher sicher besser.

  6. #6

    Emila
    Frisch geschlüpft Benutzerbild von Emila


    Keine Aktivitätssterne

    Besitzt keine Vögel


    Standard

    Ich meinte eher, dass du den Käfig in die Voliere rein gibst. Ich weiß ja nicht wie groß deine ist. Wenn der Welli reinflattert - Käfigtür zu!

    Eine ideale Lösung egal für welches Problem im Zusammenhang mit den Tieren gibst es sowieso nicht. Wir können einander nur Tipps geben. Wenn man Tiere hält, muss eben kreativ sein und sich immer wieder etwas einfallen lassen.

    Dass Dein TA sowas meint, ist nett. Du trägst ja selbst die Verantwortung, ob Du jemandem aus dem Internet das abnimmst, was er Dir rät. Es ist klar, dass nicht jeder alles wissen kann. Aber soweit ich das hier mitbekommen habe, sind einige aus dem Forum hier informierter über Wellensittiche als viele Tierärzte - und das ist keine Übertreibung.

    Viel Glück mit dem Einfangen

    Liebe Grüße

  7. #7

    joia
    Frisch geschlüpft Benutzerbild von joia


    Keine Aktivitätssterne

    Besitzt keine Vögel


    Standard

    Zitat Zitat von cornflake-maus
    Beim Einfangen mit einem Kescher hab ich jetzt schon den Horror, dass ich die Tierchen verletzen könnte bzw. sie sich? Die sind so arg zerbrechlich. Ich kann die auch quasi gar nicht halten.
    Zum Kescher kann ich nichts sagen; aber schau dir doch mal den Fixiergriff an:

    http://www.birds-online.de/gesundhei...ixiergriff.htm

    Zitat Zitat von cornflake-maus
    Auch, wenns im Netz viele viele Infos gibt, manches widerspricht sich, dann sagen einem Tierdocs, dass man bloß nicht aufs Internet bzw. die "Weltverbesserer" in Foren hören soll usw. Wass'n nun?
    Da Du jetzt schon öfters danach gefragt hast:
    Das sagen einem die vielen Zoohandlungen, unzähligen Baumärkte auch - und sogar mein vk-TA. hat das schon von sich gegeben. Sei dahingestellt, warum ... Mach Dir selbst ein Bild! Mit der Zeit wirst Du viel lernen, Erfahrung sammeln, das eine oder andere als für Dich und Deine Wellis als gut erachten, anderes verwerfen. Ich für meinen Teil halt nichts von denjenigen, die generalisiert das Netz als Informationsquelle ablehnen und verdammen. Denn mein Wissen stammt u.a. aus Foren. Und dass ich meinen vk-TA oft ein Loch in den Bauch frage.

    Außerdem, wem glaubst Du mehr - denjenigen, die aus Liebe zu ihren Vögeln weitreichende Fachkenntnisse erlangt haben (also tagtäglich damit zu tun haben, und das oft schon jahrelang), oder den Verkäufern oder nicht-vogelfachkundigen Tierärzten, die nicht "drinstecken". Ich vergleiche das immer mit demjenigen, der eine Software schreibt, aber kein täglicher Anwender ist. Oft kommt Mist dabei heraus. Wie oft bist Du schon beim Arzt gewesen, der Dir nicht helfen konnte, weil die Ärzte in unserem Gesundheitssystem häufig andere Interessen haben (müssen)? Der Dir lieber ne Spritze gesetzt hat als mal anständig nachzufragen? Hat man Dir bspw. schon ein Auto verkauft, was schlicht und einfach Müll war, weil der Verkäufer nur Dollarzeichen in den Augen hatte? Und und und ...

    Du bist Anfänger, möchtest alles gut und richtig für die Dir anvertrauten Tierchen machen - und das machst Du doch schon, indem Du Dich informierst!

    Grüße von Joia

  8. #8

    Gast

    Standard

    Tuch hat nicht geklappt. Die Maße sind etwa: 140 lang, 130 hoch und 50 tief.
    Vielleicht macht es ein Bild deutlicher wie die Tür-Verhältnisse sind?

    Die rechte Seite ist natürlich noch festgemacht, das Bild ist kurz vor Fertigstellung entstanden. An der linken Seite (in die Tiefe sozusagen) ist eine Futterdrehbar (Wasser, Sand, Knaulgras). Das Futter steht auf dem Boden, daher die untere Klappe (und zum "schnellen" Saubermachen zwischendurch).

  9. #9

    Geierwalli
    Frisch geschlüpft


    Keine Aktivitätssterne

    Besitzt keine Vögel


    Standard

    Hallo,
    ich hatte nach dem Umsetzen meiner Bande von 2 kleinen in 1 grossen Käfig auch Sorgen, ob ich die Vögel jemals wieder rausgefangen kriege. Insbesondere, weil einer Herzschwäche hat (regt sich jedesmal auf, wildes Rumflattern ist aber für ihn Gift...) und ein anderer wirklich regelmässig gefangen werden muss (GLS Patient). Ich habe mir für wenig Geld im Zoohandel einen Kescher gekauft und musste feststellen: das Ding ist sagenhaft. Am besten geht es, wenn der Vogel am Gitterrand des Käfigs klammert oder auf dem Boden oder einem Sitzbrett sitzt. Du stülpst den Kescher einfach sanft drüber - das geht auch relativ langsam - Du musst damit nicht wild durch die Gegend schlagen. Dann mit der Hand drunter und schon hast Du das Monster. Geht viel besser als früher das Geflatter im kleinen Käfig. Gestern habe ich in 1 Minute 2 Vögel rausgefangen ohne grossen Stress.
    VG, Brigitte

  10. #10

    Gast

    Standard

    Hi,
    was hälst du denn von einem Spielkäfig, der ganz gut als Transportkämfig genutzt werden kann. Da ich selbst zu dämlich bin meine Vögel gescheit zu fangen/ bzw. ich einen Welli habe, der leicht schockt, mache ich es mittlerweile so:
    einen Käfig , der gut ins Auto passt, im Zimmer aufstellen, Spielzeug rein, Leckerlis rein und los gehts, meine spazieren aus ihrem Transportkäfig rein und raus, und wenn Bedarf besteht: Tür zu und los gehts. Der Käfig ist so groß, das 2 von meinen bequem drin schlafen können...( da ich 4 Vögel habe, habe ich 2 kleine Transportkäfige). Wenn ich am nächsten Tag zum TA will, alles Futter aus der Voli/ Käfig raus und in die Kleinen rein... Dann kommt der Hunger und man schaut mal was in dem Spielkäfig hängt... Tür zu und kein Stress für alle Beteiligten.
    Aber: sie lernen schnell: nur ein Tip, die Transportkäfige bei Möglichkeit auch mal ohne darauffolgenden TA- Besuch hinstellen, sonst gehen sie nach dem 3. Mal nicht mehr rein... ist mir passiert, meine stehen jetzt dauerhaft da und sie Vögel haben die Angst wieder verloren.

    LG

  11. #11

    Gast

    Standard

    Hallo Welli-Mama-"gezwungener Maßen",

    wenn ich mir Deine Voli so anschaue, wirst Du mit einem Handtuch beim Einfangen nicht weit kommen. Es sei denn, Du hast Affenarme. Da scheint ein Kescher die beste Lösung zu sein. Dann kannst Du auch den Zeitpunkt des Einfangens bestimmen und musst nicht darauf hoffen, dass der passende Vogel im passenden Moment evtl. im kleinen Käfig sitzt.
    Allerdings hab ich dann ja kaum Platz zum bewegen.
    Dann säg doch einfach den Stiel ab, so das Du noch in die Ecken kommst aber das Ding trotzdem händeln kannst.
    Auch, wenns im Netz viele viele Infos gibt, manches widerspricht sich, dann sagen einem Tierdocs, dass man bloß nicht aufs Internet bzw. die "Weltverbesserer" in Foren hören soll usw. Wass'n nun?
    Darauf sind Joia u. Emila schon ausführlich eingegangen. Kann dazu nur sagen: Yep, informiere Dich ausführlich und dann vertraue auf Deinen gesunden Menschenverstand. Letztendlich liegt die Verantwortung für Dein Handeln bei Dir.
    Wenn Du etwas nicht verstehst frag nach, vielleicht ist die Antwort zu knapp ausgefallen, weil derjenige Deinen Wissensstand falsch eingeschätzt hat oder in Eile war.

    Meine Erfahrung in diesem Forum ist, das die Leute hilfsbereit und offen sind ihr vielfaches Wissen zu teilen.

    Das geht auch anders. Ich bin bisweilen in einem Motorradforum "unterwegs", da gibt’s so viel Testosteron, dass das Hirn blockiert.
    Nicht meins. Lauter kleine Machos, die sich hauptsächlich profilieren wollen. Die Leute hier haben die Intention Dir und Deinen Tieren zu helfen.
    Bisher hab ich nur Erfahrung mit Kaninchen. Die beißen nicht,...
    Dafür können sie einen extrem gut voll fusseln und wehe die beißen doch mal

    LG Mona

  12. #12

    Gast

    Standard

    Jaja, die beißen schon, aber das find ich weniger schlimm, als wenn mich diese "Flugmonster" picken. Als ich gestern eins umsetzen musste hab ich fluchend nach einem Falknerhandschuh geschrien. Aber da muss ich jetzt wohl durch und mir einfach genug Hornhaut an den Fingerkuppen wachsen lassen?

    In einen anderen Käfig würden sie wohl auch nicht freiwillig gehen, bzw. mind. einer ist erfahrungsgemäß dann draußen und ruft nach den anderen und schwupp sindse alle wieder wech.

    Und sooo viel fusseln die Ninchen nicht, wenn ich da so an Federn und Staub denke, der sich überall hinsetzt. Außerdem befinden sich die Hinterlassenschaften von denen nur in einer Raumebene und sowieso im Käfig. Für Sonntag ist hier Großputz angesagt inkl. Vorhänge waschen und Voliere abschleifen. Ganz ehrlich, mir wird schon beim normalen saubermachen tlw. übel, wenn ich den gröbsten Kot abschleife (anders gehts ja kaum vom Holz ab?!).

    Hat da vllt. noch jemand eine Idee? Vermutlich nicht, oder? Im Arbeits-/Vogelzimmer stehen quasi nur Ivar-Regale und somit unbehandeltes Holz, schlecht nass abschrubbar. Da bleibt nur alle paar Monate Grundputz+Schleifen?!

  13. #13

    Assi
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    Besitzt keine Vögel


    Standard

    Hallo,

    ich nehme zum einfangen einen kleinen Käfig bzw. das Oberteil. Wenn die Wellis auf der Voli sitzen, vesuche ich, dass nur der "Gewollte" draussen bleibt. Dann dann das Oberteil rüberstülpen und vorsichtig auf den Boden stellen (damit Welli nicht wieder unten raushüpft). Dann nehme ich ein Geschirrtuch und fange den Welli aus dem kleinen Käfig. Habe bis jetzt gute Erfahrungen damit gemacht. Mit einem Kescher traue mich jedenfalls nicht.

  14. #14

    Gast

    Standard

    So schnell kann ich gar nicht stülpen, wie der wieder weggeflattert ist. Ich denke, ich werd das mit dem Kescher zumindest mal versuchen, schlimmer als das hinterhergerenne mit Handtuch kanns ja auch nicht werden. Und falls es nix wird, hab ich's wenigstens probiert und schaff mir ein Aquarium an?

  15. #15

    Gast

    Standard

    Ich glaube, die Vogelkescher sind zu grobmaschig und weich für ein Aquarium
    Vogelkescher sind auch rund. Am besten geht es wirklich, wenn Du wartest, bis ein Vogel am Gitter hängt, dann den Kescher drüber, wenn sie versuchen wegzufliegen, fliegen sie meist direkt rein . Klappt super bei meinen. Ich würde den Arm bei Deiner Volie einfach durch die Große Tür stecken, nur einen Spalt aufmachen und davor stehen bleiben, dann dürfte auch keiner rausfliegen.

  16. #16

    Gast

    Standard

    Verdammt, jetzt dachte ich, ich hätte endlich _das_ Argument für ein Aquarium... Na, aber da fehlt ja sowieso der Platz, eigentlich. Nur, wenn der Kescher schon mal da wäre...

  17. #17

    Gast

    Standard

    Gib dem Süssen doch einfach ein Leckerli wenn er auf der Voli sitzt, so ist er abgelenkt und Du kannst in Ruhe das Käfigoberteil vom Transportkäfig von oben überstülpen Bei uns klappt das prima und die Wellis haben keinen Stress.

  18. #18

    Gast

    Standard

    Na aber die sind doch nicht handzahm. Sobald ich da nur näher komme wird weggeflattert. Das find ich im Normalfall ja auch gar nicht dramatisch, so ist die Gefahr, dass sie aus dem Zimmer hinterherfliegen und irgendwo hingeraten, wo sie nicht hinsollen nicht so groß. Wobei ich schon an ihnen vorbeigehen kann, ohne dass sie in Panik ausbrechen, so ist's ja auch nicht. Kescher ist zumindest in sofern nicht schlecht, weil ich weit genug wegbleiben kann.

  19. #19

    Gast

    Standard

    Hallo
    Im Arbeits-/Vogelzimmer stehen quasi nur Ivar-Regale und somit unbehandeltes Holz, schlecht nass abschrubbar. Da bleibt nur alle paar Monate Grundputz+Schleifen?!
    Das einfachste wäre lackieren, wenn’s Dir auf den "Nature-Look" ankommt kannst Du Dekorwachs auftragen.
    Der versiegelt auch die Poren und das Holz lässt sich leicht abwischen. Außerdem gibt’s den in speichelecht, damit ist es unbedenklich wenn die Flugmonster daran rumlutschen.

    Ansonsten gehen die Flecken auf unbehandelten Holz auch ganz gut mit schwarzen Kaffee weg.
    Fällt zwar in die Kategorie "nass schrubben" aber mit weniger schrubben.
    Empfiehlt sich aber nur wenn das Holz schon eine etwas dunklere Patina hat.

    LG Mona

  20. #20

    Gast

    Standard

    So, ich habs getan und den Kescher bestellt. Und natürlich gleich noch lauter anderen Kram, weil ich ja schon dabei war. U.a. so eine Wühlmischung. Die kleinen Monster haben auf der Voliere eine Holzkiste stehen, in die sie auch reingehen, nachdem ich immer Hirse reingelegt habe. Da würde sich das ja anbieten. Vielleicht haben sie Spaß dran.

    Nun heißts warten bis das Paket ankommt :-)

  21. #21

    DasTigerchen
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    Keine Aktivitätssterne

    Besitzt keine Vögel


    Standard



    meine haben ihre tolle super dooper Wühlkiste ignoriert... nujo... kamma nix mache.. kamma nur gugge zu...

    Zum Einfangen. Ich bin auch ein Kescher-Fan - allerdings wünschte ich mir, daß meiner an den Seiten etwas gepolstert ist...

    Meine Birdies kriegen zwar immer die Krise, wenn das Teil "auftaucht", aber nach jahrelangen Einfangpraxis, hat sich eine gewisse Technik entwickelt. Versuche ich einem Bird den weg "abzuschneiden", merke das er im Netz ist, schwinge ich sanft das Netz mit seiner Flugrichtung, so daß er nicht abruppt gestoppt wird. Ein sanftes aus der Luft fangen. Dann drehe ich am runden Stiel den Kescher so, daß das Loch oben senkrecht steht und vom runterhängendem Netz "geschlossen" wird.

    Nun habe ich ja ein Vogelzimmer und die Birdies schon lange keine Voliere oder ähnliches drin stehen - was natürlich Bewegungsfreiheit schenkt. Für den Fänger, aber auch die "Gejagdten".

    Zu Max' und Moritz' Quarantäne-Zeiten in der Voliere in einem anderen Zimmer, habe ich den "plötzlich wurd es dunkel"-Trick angewendet. Das Zimmer soweit abgedunkelt, daß ich so gerade erkennen konnte, wo die 2 Racker hocken und dann mit der Hand "gepflückt"... ist einfach, als wenn man mit so nem Kescher in ner Voliere rumhantiert und dann überall hängenbleibt (und sich die Wellis denken, mei... is die doof ).

    LG
    DasTigerchen

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