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Thema: Einschläfern lassen ... pro und conta

  1. #1

    Gast

    Standard Einschläfern lassen ... pro und conta

    Ich würde gerne mal wissen, was ihr zum Thema Einschläfern meint.

    Ich musste schon zwei Mal einen Welli einschläfern lassen und hardere jedes Mal damit. War es der richtige Zeitpunkt? Hätte der Vogel noch gut weiterleben können? Wäre es besser, zu Hause und natürlich zu sterben?

    Oder habe ich es genau richtig gemacht, den Vogel nicht weiter leiden lassen? Ihm einen "humanen", schmerzfreien Tod ermöglicht?

    Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten. Oder Meinungen.

  2. #2

    Seelenvogel
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    Album von Seelenvogel

    Standard

    Hallo Federvieh,

    ich habe mich auch schon oft gefragt wie ich mich in einer solchen Situation entscheiden würde.
    Es ist wirklich nicht leicht, doch wenn nur noch die Entscheidung von dem vkTA abgesprochen wird, dass der Welli eingeschläfert werden muss, weil es keine Heilung mehr gibt... dann würde ich es auch tun lassen.
    Wenn ein Tier an einer Krankheit dahinsiecht, Schmerzen hat und leidet, dann ist es niemals ein natürlicher Tod.
    Ich empfinde es als Erlösung, wenn man dem Kleinen den Frieden schenkt.
    Odtmals ist es ja so, dass die kranken Wellis vom Schwarm auch nicht mehr akzeptiert werden und in keinen Kontakt mehr kommen dürfen, das wäre auch kein schöner Tod zu Hause, mit der Krankheit, bis zum Tod getrennt von den Anderen.

    Du hast das Richtige getan! Das ist meine persönliche Meinung!

    Ich habe damals auch zugestimmt und Merlin da gelassen, nicht mehr mitgenommen. Und ich wusste nach der Absprache, wenn bei der OP herauskommt dass der Tumor bösartig ist, wird der TA sie einschlafen lassen.
    Ich habe mir später oft Gedanken gemacht ich hätte sie doch mitnehmen sollen, sie dort nicht sterben lassen.
    Aber im Endeffekt war es richtig.
    Ich glaube manchmal kann man sich als Außenstehender gar nicht vorstellen, was für Schmerzen Tiere ertragen. Gerade Wellis zeigen sie nie offensichtlich und wenn doch, dann ist es wirklich etwas sehr Belastendes für den Vogel.

    Wie man sich entscheidet hängt natürlich von der Schwere der Krankheit ab und ob man dem Tier die Schmerzen evtl noch nehmen kann bis zu einem Tod in Ruhe Zuhause.
    Doch wenn das nicht möglich ist, hilft nur die Erlösung vor Ort. Und dann ist es in Ordnung den Vogel gehen zu lassen, damit er nicht mehr weiter leiden muss und nur für "uns" die Schmerzen weiter erträgt!

  3. #3

    Gast

    Standard

    So eine Entscheidung ist immer sehr schwer. Mein Trixie musste letzt endlich dann auch eingeschläfert werden auch wenn es ganz schnell ging ( Abends ging es ihm noch gut und am nächsten morgen ganz schlecht, von Stunde zu Stunde gings weiter Berg ab). Nichts konnte helfen und bevor er langsam sterben musste hab ich zugestimmt ihn einschläfern zu lassen.
    Erst mal abwägen wie gut die Chancen einer Heilung sind und dann entscheiden. Bevor der arme Welli sich quält, würde ich ihn auf jeden Fall einschläfern lassen. Als es Trixie dann schlecht ging, wollte er zwar zu den anderen aber es ging nicht. Er war zu schwach. Ich bin dann zum Notdienst und hatte/musste ihn erst mal dort gelassen bis der Anruf kam das es ihm immer schlechter geht und es keine Rettung mehr gibt. Ich hätte ihn in seinem Zustand auch nicht mehr mitnehmen können. Zu sehen, dass er zu den anderen sitzen möchte, er es aber nicht mehr kann war echt schrecklich. Der natürliche Tod wäre mir da zu grausam gewesen. Zu wissen das er stirbt und nicht zu den anderen kann. Das wäre auch für ihn nicht schön gewesen. Aber wie gesagt, kommt ja auch immer auf die Krankheit an und die Diagnose an was ,wie und ob ein Vogel überhaupt stirbt.
    Ich hoffe auch immer, dass ein vk TA mich ehrlich und gut berät.
    Es ist schrecklich wenn man an so einem Punkt steht. Aber wenn ich dann weiß es gab keine Hoffnung mehr und mein Tier musste nicht mehr leiden, half das minimal über die Trauer weg. Leider kam es in meinem Leben bisher immer mal wieder vor, dass ich diesen Schritt mit einem meiner Tiere gehen musste. So schlimm es auch war, meist war es dann doch richtig, weil es sonst kein schöner natürlicher Tot gewesen wäre.

  4. #4

    Gast

    Standard

    Kann mich meinen beiden Vorschreibern nur Anschliessen. Ich selber musste schon Wellis, Katzen und meine geliebte Collie Hündin gehen lassen. Dieselben "Zweifel und Gewissensbisse" haben mich auch lange gequält. Aber Schlussendlich war es bei jedem Tier genau das richtige was getan werden konnte. Denn für mich heisst Tierliebe, ein Tier auch gehen zu lassen und ihm Schmerzen zu ersparen. Auch wenn es heute noch weh macht.

  5. #5

    Haarmonster
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    Album von Haarmonster

    Standard

    Ich finde, das ist ein sehr wichtiges und zentrales Thema!
    Wenn ein Tier leidet und keine Hoffnung mehr besteht, dann lasse ich es gehen.

    Ich habe für mich diesen Entschluss gefasst, zumal die Tiere bei uns in der Wohnungshaltung eh durch tierärztliche Behandlungen sehr viel länger leben, als sie es in der Natur jemals tun würden. In der Natur würden sie schon sehr viel früher ihren Fressfeinden zum Opfer fallen.

    Ein Beispiel aus meinem Schwarm:
    Behinderte Tiere wie meine kleine Cleo würde in der Natur schon lange nicht mehr leben und sie hätte vermutlich nichtmal die Jungmauser erlebt. Nun ist sie ein kleines Ömchen unbekannten Alters, das noch immer am Schwarmleben teilhaben darf. Sie lebt behindertengerecht und wird bei Schmerzen enstprechend behandelt. Sehr viel mehr kann ich leider nicht für sie tun und wenn sie nicht mehr leben will, dann werde ich es ihr erleichtern.

    Wenn ein Tier nicht mehr fressen will und von seinen Artgenossen verstoßen wird, ist es für mich an der Zeit, dass ich mir diese traurige Frage stelle.

  6. #6

    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Federvieh Beitrag anzeigen
    Ich würde gerne mal wissen, was ihr zum Thema Einschläfern meint.

    Ich musste schon zwei Mal einen Welli einschläfern lassen und hardere jedes Mal damit. War es der richtige Zeitpunkt? Hätte der Vogel noch gut weiterleben können? Wäre es besser, zu Hause und natürlich zu sterben?

    Oder habe ich es genau richtig gemacht, den Vogel nicht weiter leiden lassen? Ihm einen "humanen", schmerzfreien Tod ermöglicht?

    Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten. Oder Meinungen.
    Das ist eine schwierige Frage, die eine riesige Antwort fordert!
    Diese Entscheidung muss sich jeder Tierhalter irgendwann einmal stellen. In dieser Situation kannst auch nur der TA und Du entscheiden.

    Ich habe vor gar nicht so langer Zeit Opi Flocke gehen lassen müssen. Aber nicht ohne vorher zu versuchen, alles mir mögliche und im Rahmen das er nicht darunter leidet, zu tun. Letzendlich meine ich immer zu spüren, wenn mein Tier nicht mehr leben möchte!

    Wenn Du magst zeige ich Dir (nur an Deine privaten email) Bilder die Dir zeigen was ich meine. Opi wie er noch gesund war und Bilder vor seinem Gang über die Regenbrücke.

    In der Hoffnung das die nächste Entscheidung noch lange uns erspart bleibt,

    liebe Grüße

  7. #7

    Gast

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    Ein sehr wichtiges Thema, was auch zur Tierhaltung dazu gehört. Ich graue mich auch jedesmal diese schwere Entscheidung treffen zu müssen, jedoch wird wahrscheinlich früher o später jeder Tierhalter vor dieser Entscheidung stehen. Bei mir war es in 4 Fällen so. Meistens bin ich dem Rat meiner TÄ gefolgt, aber habe es mir immer begründen lassen.
    Es ist ein harter Schritt, aber man entscheidet ja auch zum Wohle des Tieres. Wenn keine Heilungschancen mehr bestehen u das Tier nur noch leidet, ist die Erlösung der humanere Schritt.

  8. #8

    Gast

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    Es ist wirklich schwer, da die richtige Entscheidung zu treffen. Hatte das selbe Problem vor etwa 2 Monaten ja auch. Ich mußte mein Schätzchen auch einschläfern lassen weil sämtliche Therapiemaßnahmen des vk Tierarztes zu keinem dauerhaften Erfolg geführt haben.Leider.Ich wollte ihn auch nicht weiter quälen und hab dann schweren Herzens der Einschläferung zugestimmt. Aber im Nachhinein fragt man sich trotzdem ob man auch wirklich alles getan hat, oder ob dies und jenes nicht vielleicht doch besser gewesen wäre, ob sein Zustand sich vielleicht nicht ein,zwei Tage später wieder gebessert hätte Ich glaube mal daß das Problem jeder hier kennt.
    So schlimm es auch sein mag, so muß man in erster Linie jedoch das Wohl des Tieres im Auge haben,und ihm unnötige Qualen ersparen. (ich weiß es fällt verdammt schwer)

  9. #9

    Judith
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    Ich hatte schon verschiedene Situationen, in denen Wellis bei mir zu Hause starben.

    Gino starb nach langem Leiden, bin heute noch überzeugt, daß sie Megas hatte, obwohl nie nachweisbar, sie fraß und fraß, und wurde trotzdem immer weniger, ich wollte die Hoffnung aber nicht aufgeben, und sie ist dann zu Hause gestorben, auch hier denke ich manchmal, daß sie doch in den letzten Tagen gelitten hat, aber wann wäre der Zeitpunkt richtig gewesen ?- oft weiß man es erst hinterher.

    Das war jetzt nur ein Beispiel, hier die verschiedenen Leidensgeschichten erzählen, würde jetzt den Rahmen sprengen.

    Aber man muß einfach von dem jeweiligen Krankheitsbild des Wellis ausgehen, eine mögliche Behandlung versuchen, aber dann doch auch eine vernünftige Entscheidung treffen.

  10. #10

    GlueckAuf-Sternenlady
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    9 Wellensittiche


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    Ich stand bisher nie vor dieser Frage...und hoffe, dass es mir erspart bleibt...aber da ich vorhabe, die Tierhaltung nicht aufzugeben, wird es wohl früher oder später soweit sein. Es ist klar, dass ich um jedes noch so kleine Wesen kämpfen würde, aber letzten Endes würde ich mich auch auf das Wort meines vks verlassen. Wenn dieser Schritt dann irgendwann die einzige Hilfe sein sollte, würde ich es wohl tun... Auch wenn mich der Gedanke daran fast schon weinen lässt.

  11. #11

    Flyleaf
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    Standard Ein sehr schwieriges Thema....

    ....vor dem ich vor knapp 3 Wochen auch stand!

    Wegen meinem Umzug nach Bayern, habe ich meine Wellis erstmal bei meinen Eltern in Hamburg "geparkt"!
    Eines Abends hat mich meine Mutter angerufen und gesagt, Hansi sei sehr krank. Er könnte sein eines Beinchen nicht mehr benutzen... sie war mit ihm beim TA und die meinte, dass wenn sein Zustand nach ein paar Tagen nicht besser wird, es besser wäre ihn einzuschläfern!!!! Das OK zu geben, war schon sehr schwer!

    An dem Tag war mein Vater mit ihm bei der TA.... sie hat sich ihn nochmals angesehen und meinte, dass sie so ein munteres Kerlchen (er flog ja noch weg und fraß noch, nur klettern konnte er nicht mehr) noch nicht einschläfern will und ihm noch eine Woche geben wollte!!!!

    Meine Eltern haben sich so rührend um ihn gekümmert, es waren noch schöne 1,5 Wochen die er verleben konnte. Zuletzt hat sich seine Partnerin (wir mussten sie separieren, weil sie ihn nur noch gejagt hatte...) auch noch so lieb um ihn bemüht... und an einem Morgen hat er nur noch auf dem Boden gehockt und wollte nichts mehr fressen und trinken.... da hat mein Vater ihn in die Hand genommen, wo er auch 2 Stunden lag... als er sich dann noch mit letzter Kraft aufraffen wollte, haben meine Eltern ihn zur TA gebracht und einschläfern lassen... er hätte sich nur noch gequält!!!!

    Ich bin froh, dass es doch so schnell gegangen ist, weil ich eigentlich die beiden nächste Woche zu mir holen wollte, und da wäre er wohl allein gestorben, da ich tagsüber arbeite!

    Wenn man also sieht, dass es keinen Sinn macht, wenn das Tier nicht mehr frisst und sichtlich Schmerzen hat, würde ich mich auf jedenfall dafür entscheiden, es nicht mehr leiden zu lassen, auch wenn es sehr schwer fällt!!!!!

  12. #12

    amaryllis
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    Hallo,
    ich finde diese Frage wirklich sehr schwer, auch ich musste ein Meerschweinchen einschläfern lassen, als ich das ok gab musste ich einfach los heulen, dass war wirklich furchtbar. Dennoch denke ich, dass ein guter Tierartzt einschätzen kann, wann es Zeit ist das Tier zu erlösen. Ich glaube wir Menschen gehen da, aus Liebe zu dem Tier, manchmal etwas egoistisch ran und denken nein ich will dich nicht gehen lassen. Trotzdem spielt man Gott, da man über Leben und Tod entscheidet und mich hat das damals total überfordert, doch als ich sah, dass die kleine Maus nur noch litt ließ ich sie gehen....
    lg amaryllis

  13. #13

    Gast

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    Ich habe letztes Jahr Maxi einschläfern lassen und die Entscheidung ist mir soooo leicht gefallen: Maxi hatte am Feiertag (Natürlich! Wann denn auch?) einen Schlaganfall (zumindest glaube ich, dass es einer war - war ja leider auch kein vk TA greifbar). Er lag nur noch auf dem Boden, konnte sich nicht mehr selbständig aufrichten (geschweige denn sonst etwas), sondern nur noch im Kreis robben und hat dabei ununterbrochen jämmerlich gequiekt. Da gab es für mich nur die eine Lösung und ich war froh, dass ich Maxis Leid immerhin verkürzen konnte.

  14. #14

    Gast

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    Ich habe auch schon mal über das Thema nachgedacht.Das macht wohl jeder der ein Haustier hat.
    Ich denke nicht das man immer der Empfehlung des Tierarztes folgen sollte.
    Ich habe mal von einem Fall gehört,da hatte der Wellensittich Krebs.Der Tierarzt meinte,er lebt nicht mehr lange und es wäre besser ihn einzuschläfern.
    Die Besitzer haben sich dagegen Entschieden.Der kleine lebte dann noch 1,5 Jahre,weil das Geschwür sich verkappselt hat.
    Sowas kommt zwar selten vor,aber das gibt es.
    Im allgemeinen Möchte ich sagen,dass man ein Haustier nicht aufgrund einer Diagnose einschläfern sollte,sondern nur wenn keine Therapie mehr möglich ist und man sieht das das Tier sich Quält.Oder Schmerzen hat wo man nicht behandeln kann ohne die Lebensqualität zu reduzieren.
    Fantasygirl.@ So wie du hätte ich auch gehandelt.Auf jeden Fall....

  15. #15

    Chrissi1968
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    Hallo Welli 2,

    vielleicht sollte man, neben der Diagnose des Tierarzt, auf sein feines Gespür gegenüber dem kranken Welli achten (OHNE allerdings egoistisch zu sein).
    Keiner kennt seinen Welli besser, als der Federlose selbst. Ich hatte vor Jahren einen Welli, der von `jetzt auf gleich` kränkelte. Er lag nur noch auf seinem Sitzbrettchen und schlief, atmete aber ganz ruhig und gleichmäßig . Es war ein jämmerlicher Anblick und ich habe wirklich damit gerechnet, meinen kleinen Welli in der Nacht zu verlieren (obwohl ich die Hoffnung nicht aufgab). Es ist wirklich kaum zu glauben, aber am nächsten Morgen, saß der kleine Mann auf seiner Schaukel (zwar angeschlagen aber immerhin). Bis zur Fahrt zum Tierarzt putzte er sich und knabberte an einer Kolbenhirse. Selbst der Tierarzt konnte sich, nach der Untersuchung des Patienten, keinen Reim auf das Geschehene machen . Ich habe oft darüber nachgedacht, was geschehen wäre, wenn ich in der Nacht noch einen Tierarzt aufgesucht hätte?! Es ist wirklich eine schwere Entscheidung, die man nur zum `Guten` für das Tier und nicht aus Egoismus für einen Selbst beantworten sollte. Wenn die Bindung zu seinem Welli über Jahre gewachsen ist, bin ich überzeugt, spürt man irgendwie, wann der `richtige` Zeitpunkt gekommen ist.

  16. #16

    Gast

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    Das glaub ich auch.Nebst das was ich oben geschrieben habe,kann ich mich zusätzlich auch dem anschliessen.
    Ich glaube wenn man eine gute Bindung zum Tier hat,merkt man das.
    Oder sagen wir,ein blick genügt.Der sagt alles....
    Mir ist das aufgefallen wo ich mit einem meiner kleinen beim Röntgen war.Er schaute mich irgendwie flehentlich an.
    So in der Art"so hilf mir doch".Er bekam ja eine Narkose.
    Weiss nicht ob ich mir das eingebildet habe.Der Mensch hat die Begabung,so zu interpredieren das man es denkt das es so ist....

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