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Thema: Nach Zerrung im Flügel und 3-wöchiger Schonzeit ist Karlchen flugunfähig -was nun?

  1. #1

    calimero
    Frisch geschlüpft

    Besitzt keine Wellensittiche


    Ausrufezeichen Nach Zerrung im Flügel und 3-wöchiger Schonzeit ist Karlchen flugunfähig -was nun?

    Hallo Ihr Lieben, nach einer schweren Zerrung im Flügel und Gabe eines biologischen Schmerzmittels in flüssiger Form ins Trinkwasser über den Zeitraum von fast 2 Wochen ist mein Welli Karlchen immer noch flugunfähig. Ich möchte nun meine Vogelvoliere entsprechend umgestalten, sodass er sich auch weiterhin wohl fühlt, trotz seiner Behinderung. Habe mir heute auch extra eine größere Voliere gekauft. Wie kann ich diese entsprechend "behindertengerecht" für meinen 9-jährigen Welli einrichten. Er klettert natürlich jetzt immer von A nach B. Wie lange dauert die Eingewöhnungszeit in einer neuen Voliere und sollte ich die ersten Tage Nachts immer eine Lampe anlassen wegen der Orientierung oder fühlen sich die Wellis dann durch das Licht gestört? Vielleicht habt Ihr da Tipps für mich ? Danke schonmal für Eure Hilfe. Liebe Grüße von Calimero mit seinen zwei Flauschis

  2. #2

    Ive84
    UltimateUser Benutzerbild von Ive84

    25 Wellensittiche


    Album von Ive84

    Standard

    Hallo Calimero

    Ich hoffe deinem Spatzen geht es schon ein wenig besser. Trotz der zurückliegenden Zerrung.
    Mit 9 Jahren hat er da also nochmal ganz schön was mitgemacht, dein kleiner.

    Gut,dass du das prüfen hast lassen beim vk und eine Schmerztherapie erfolgte.
    Flügelzerrungen und allgemeine Zerrungen können trotz Therapie langwieriger sein als man denkt.
    Es kann also dauern, bis die Flugfähigkeit wieder etwas hergestellt ist. Selten bleiben Wellis nach reinen Zerrungen komplett flugunfähig. Deshalb sind die Daumen gedrückt für den kleinen Federmann.

    Was die Einrichtung der neuen Voliere angeht solltest du darauf achten, dass er möglichst viele Dinge bequem erreichen kann, ohne dass die Einrichtung insgesamt erschlagend wirkt. Also weniger ist manchmal mehr. Ich hatte damals einfach innerhalb der Voliere ein Art Astkreuz eingearbeitet. Das zeig ich dir in der Grafik. Auf diesem Astkreuz konnte der Geier (damals Paula) anfangs problemlos alle Bereiche erreichen und hüpfte über die Lücken hinweg.



    Ein Nachtlicht könntest du am Anfang theoretisch einschalten. Eine kleine Leuchte, die nicht so hell ist, dass sie den Vogel wach hält. Aber ich denke nicht, dass es zwingend erforderlich wäre. Warte bis der kleine auf dem Schlafplatz sitzt und dann lösche das Licht. In aller Regel sollte das reichen,

    Je nach Wesen des Wellis braucht es einfach ein wenig Zeit. Manche schaffen es schneller sich zurecht zu finden, andere brauchen ein wenig länger dafür. Eine geduldige Federlose hilft dabei ungemein

    Lass dir für den kleinen Patienten und dich, sowie den Rest liebe Grüße da, Ive


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