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Thema: Erfahrungen mit Polyostotische Hyperostose od Osteomyelosklerose

  1. #1

    simka
    Emailprobleme

    Besitzt keine Wellensittiche


    Standard Erfahrungen mit Polyostotische Hyperostose od Osteomyelosklerose

    Hallo,
    hat jemand von Euch schon Erfahrung mit Polyostotische Hyperostose oder auch Osteomyelosklerose gemacht? Bei meiner Emma wurde das gestern auch noch festgestellt!!!

  2. #2

    trischa
    Gast

    Standard

    Hallo schau dir den Link an und melde dich.
    Kann dir sonst auch nicht weiter helfen
    http://www.birds-online.de/gesundhei...erhaertung.htm

  3. #3

    simka
    Emailprobleme

    Besitzt keine Wellensittiche


    Standard

    Hallo,
    Danke für den Link, das hab ich mir auch schon durchgelesen und eine Email an Gaby geschrieben.

  4. #4

    Jackymama
    Wohnt hier Benutzerbild von Jackymama

    Besitzt keine Wellensittiche


    Standard

    Hallo ihr Lieben!

    Ich hole mal den alten Thread wieder hoch, da er der einzige ist, der den Begriff "Osteomyelosklerose" beinhaltet.
    Dazu steht nun aber leider nichts in diesem Thread oder in dem Link, sondern nur zur Knochenverhärtung.

    Was genau ist dabei die Osetomyelosklerose?

    Jacky hat ein Hormonimplantat, das dritte nun schon insgesamt. Im Dezember haben wir das letzte, diesmal "größere" Implantat genommen.
    Aktuell geht es ihr gut, sie macht halt ihre Ruhephasen. Aber sie ist auch aktiv. Beim Fliegen , aber nur wenn sie wirklich anstrengenderes machen
    muss, dann merkt man das ächzen oder stöhnen und sie scheint etwas Schmerzen zu haben.
    Schmerzmittel haben wir nicht erhalten...und sie scheint sie nur manchmal eben bei stärkerer Anstrengung zu haben. In der Voliere kann sie ohne
    Probleme ohne Ächzen fliegen, sie stöhnt nur, wenn alle aufgeregt und aufgescheucht herumflattern und sie halt erschrocken ist und viel unkoordiniert geflattert ist.
    Beim gezielten Fliegen ist das nicht so...

    Ich wollte mal wissen, was man sonst noch für die Hennen tun kann, wenn sie schon die richtigen Hormone haben...
    Kann man ihnen nur das Ganze etwas erleichtern mit schönen Ruheplätzen? Sie macht ihre Ruhepausen immer und dann ist sie wieder quicklebendig und agil
    und spielt ... da macht sie glatt mehr als ihre drei anderen Vogelfreunde die kerngesund sind.

    LG und Danke schon mal für Tipps....sorry, dass nun alles gelb ist, das war durchs kopieren..

    Dani und Co.

  5. #5

    Jackymama
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    Standard

    Hier sind die letzten Röntgenbilder von ihr:

  6. #6

    Jackymama
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    Besitzt keine Wellensittiche


    Standard

    Und das sind die Bilder von ca. 2013 oder 2014, wo sie dann das erste Implantat bekam, danach eine Hernien-OP.

    Der Arzt meinte aktuell sie habe auch eine "Pseudohernie" derzeit (Bilder von oben von aktuell Dez 16) und eine Hyperplasie des Legedarms.

    Die Arme...aber ich muss sagen, derzeit -trotz Mauser und der Hitze- ist sie noch am aktivsten von allen Vieren!
    Sie ist auch mittlerweile diesen Mai dann 8 Jahre alt geworden ca. Da hatten wir sie als Baby geholt, oder sie war halt ein junges Ding damals.
    Ich finde sie trotzdem sie all das hat -vielleicht dank der Implantate (hat mich und kostet mich noch immer jedes Mal ein Vermögen, das ich nicht
    habe, aber was will man machen, wenn man sie liebt, die Süßen. Besonders Jacky ist wie eine beste Freundin für mich. Uns hat all das zusammen-
    geschweißt. Ich bin nämlich auch schmerzkrank an den Muskeln halt...irgendwie sind wir uns ähnlich

  7. #7

    Jackymama
    Wohnt hier Benutzerbild von Jackymama

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    Standard

    Darf ich nochmal hochschieben? Es gibt sicher viele hier -erinnere mich von früher- die mit dem problem Hormone bei Hennen zu tun haben und auch Implantate geben.
    Suche Erfahrungs- und Verlaufsaustausch...und was man sonst noch so tun kann...laut VK eigentlich nicht viel, außer die Hormone...zumindest wurde mir nichts weiter geraten. Sie muss halt oft nachgeröntgt werden...

    Ich möchte einfach viel Gutes für sie tun. Ich hänge so an ihr...wenn jemand noch Tipps hat....

    LG Dani

  8. #8

    Cami
    ForenTeam

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    Standard

    Hallo Dani,

    ich habe mit Hormonimplataten für hennen keine Erfahrung, weiß aber, dass ich das schon irgendwo im Forum gelesen habe, allerdings nicht wo.

    Eine Idee hätte ich noch...

    Schau mal uner diesen Thread auf 'Ähnliche Themen', vielleicht findet sich dort eine Info oder du schreibst einem oder mehrerer dieser Usern, die dort geschrieben haben, per PN an und machst sie auf den Thread aufmerksam. Allerdings sind diese Threads auch schon älter.

    Ich werde mir mal das Hirn zermartern, wo ich davon vor einigen Wochen oder Monaten gelesen habe.
    Vielleicht meldet sich auch hier noch jemand.

    Deiner süßen Jacky drücke ich die Daumen .

    LG, Carmen

  9. #9

    Jackymama
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    Standard

    Vielen lieben Dank dir Cami!!!!

  10. #10

    Cami
    ForenTeam

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    Standard

    Hallo Dani,

    ich habe immer mal wieder nachgedacht, aber leider ist mir nicht eingefallen, wo ich von diesem Thema gelesen habe.

    Wie geht es Jacky?

    LG, Carmen

  11. #11

    Andregee
    Frisch geschlüpft

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    Standard

    Ich muss mir leider auch mal zu Wort melden. Bin soeben vom Tierarzt gekommen mit der Diagnose Osteomyosklerose. Betroffen ist mein Hatschi, ein Weibchen vom Februar 2015.
    Eigentlich ist Hatschi ziemlich lebhaft, fliegt auch aktuell wild piepsend umher. Mir ist in den letzten Wochen aufgefallen, das die Hähne sie zusehens bedrängen und absolut nicht von ihr ablassen, so das sie sich oft zu mir flüchtete, außer bei einem Hahn von dem sie sich doch gern hat besteigen lassen, was nun aber ganz unpassend war, denn das handelt sich dabei um den Vater. So habe ich das ständig unterbunden, sie sitzen auch in nachts getrennten Räumen, nur zum Freiflug kamen sie immer zusammen wo ich das Spiel täglich aufs neue beobachten und beenden musste.
    Nun hatte Hatschi gestern Kotabsetzprobleme weshalb ich beim VKTA war. Dieser spülte den Darm und meinte ich solle den nächsten Tag noch einmal zur Röntgenuntersuchung kommen, wenn die Bildgebung mehr Erfolg verspricht. Gesagt getan, nun zeigen sich die Knochen sehr hell, was nun die besagte Diagnose erklärt.
    Der TA meinte zu mir allerdings, das die Knochen nicht zu dicht wären, sondern das ein Kalziummangel vorliegen würde, da der Körper das auslagert und eben nicht einlagert. Stattdessen würde Bindegewebe in die Knochen eingelagert werden. Er früher habe selbst in der Vogelklinik von der zu hohen Knochendichte geredet, allerdings gelte das nach heutigen Erkenntnissen nicht mehr. Nun möchte ich dem Mann nicht die Kompetenz absprechen, allerdings wundert es mich eben, das man keine wirklichen neuen Erkenntnisse darüber im Internet findet. Googelt man Osteomyosklerose findet man dazu allerhand im Humanbereich, allerdings nichts was mit vermehrter Östrogenausschüttung zu tun hätte und über die polyostotische Hyperostose eben nur altbekanntes.
    Alles Behandlung wurden mir kurze Tageslichtzeiten empfohlen, also auch sehr frühes abdunkeln sowie geringere Temperaturen und nicht so reichhaltiges Futter ,ohne Hungernot auszulösen natürlich, damit das Brutverlangen der Henne entsprechend wieder abnimmt, da in heimischen Gefilden eben sonst dauerhaft "Frühling für die Sittiche herrscht, was die Brutstimmung und den Hormonschub auslöst. Nun habe ihc bislang über die P.O. nicht lesen können, das man damit wirklich etwas bewirken könnte, allerdings muss ich sagen, das bei meinem Piepser das ganze eben auch wirklich erst vor kurzem so massiv einsetzte mit dem Paarungswillen, was eben doch für ein saisonales Verhalten spricht.
    Desweiteren sollte ich nun für einen ausreichenden Kalziumkonsum sorgen um eben die Brüchigkeit der Knochen zu unterbinden. Das steht nun völlig konträr zu dem was man sonst so zu lesen bekommt. Ich muss dazu sagen, das ich schon ein gewissern Gewichtszuwach von meinem Piepser notieren musste was ja doch schon für eine erhöhte Knochendichte spricht. Als Jungvogel, es ist eine Nothandaufzucht, da die Mutter es ignorierte von TAg 1, wog sie nach dem absetzen vom Handaufzuchtsfutter 40Gramm, verlor dann ca 4-5Gramm und hatte dann eine Zeit lang so um die 42-46Gramm. Irgendwann fing der dann gewonnene Partner an, sie vermehrt zu füttern, was dann auch schon zuviel des guten war und so ging das Gewicht trotz ganztägigem Freiflug auf 54 Gramm hoch bei wie gesagt aktivem Vogel, Es setzen dann aber auch immer wieder Phasen ein, in welchen nicht gefüttert wurde und auch ich stellte das Futter um auf wenige ölhaltige Saaten und Knaulgrasanteil, so das das Gewicht dann auch mal wieder sank auf 47 Gramm um dann bedingt durch vermehrtes Füttern wieder auf 50-52 zu steigen ohne das der Vogel übergewichtig schien, da mobil, sehr ausdauernd im Flug und tastbarem Brustbein. Und nun weiß ich nicht ob ich das gestiegende Gewicht wirklich auf die steigende Knochendichte zuführen kann, oder ob das eben doch nur bedingt durchs vermehrte Aufnehmen von Nahrung erklärbar ist.
    Von daher wäre ich über ein paar neue Erkenntnisse oder ERfahrungen sehr dankbar auch bezüglich Hormonbehandlung, wie das abläuft, was das bedeutet und die Kosten.
    Ein Leben ohne meinen kleinen Piepser den ich nun von Tag 1 an großgezogen habe, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, bin deshalb ziemlich am Boden aktuell, auch wenn die kleine gerade wild piepsend durchs Zimmer flattert als wäre alles in bester Ordnung.

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