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Thema: Jamie - erneuter Mega-Schub - Welche Entscheidung ist die Beste für ihn?

  1. #1

    Welliburg66
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    Album von Welliburg66

    Standard Jamie - erneuter Mega-Schub - Welche Entscheidung ist die Beste für ihn?

    Seit Febr. d. J. sind bei meinem Jamie Megas bekannt. Den ersten Schub hat er mit Thymianquellfutter überwunden. Der zweite Schub begann im April. Er hat inzwischen nach einer Gewichtsstabilisierung auf 45 g auf nun 37 g abgenommen. Fünf Wochen lang gab es tägl. Thymiantee-Quellfutter. Nun habe ich, nachdem beide (Elvis ist auch erkrankt) keine Körner mehr im Kot hatten, auf jeden 2. Tag reduziert. Nun hat Jamie erneut Körner im Kot.
    Er ist gesundheitlich vorbelastet, da er monatelang beim voherigen Halter, an Spulwurmbefall gelitten hat.
    Ich vermute seine Organe sind auch durch die Wurmkur vorgeschädigt.
    Mein Gefühl sagt mir, dass er es nicht schaffen wird.
    Was tue ich nun? Lasse ich ihn für die Zeit die ihm bleibt in seinem Schwarm? Oder gehe ich erneut mit ihm zum vkT, um die max. Therapiemöglichkeiten auszuschöpfen? Eine Amphotherapie wurde bislang von den vkTs abgelehnt. Ich glaube auch, dass ihm dies nicht mehr helfen wird. Ich bin ziemlich verzweifelt. Was ist die beste Entscheidung für Jamie?

  2. #2

    Nina.S
    Fühlt sich wie zu Hause

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    Standard

    Hallo Petra

    Es tut mir leid dass es Jamie nicht gut geht. Warum wurde denn Ampho abgelehnt? Ich denke ich würde es auf jeden Fall noch mit dem Medikament versuchen. Sofern es ein Hansibubi ist finde ich dass er zumindest vom Gewicht her noch eine Chance verdient hat.

    Ich denke ein Welli ist auch in den letzten Stunden bei seinem Schwarm am Besten aufgehoben. Wenn ein Tier nichts mehr frisst nur noch aufgeplustert rum sitzt und völlig unbeteiligt ist, dann fange ich an über den letzten Schritt nachzudenken. Hör auf Dein Herz Du wirst es fühlen wenn es soweit ist.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und hoffe dass sich für Jamie das Blatt doch nochmals wendet.

    Lieber Gruss

  3. #3

    Pezzy
    ForenTeam Benutzerbild von Pezzy

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    Album von Pezzy

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    Hallo Petra,

    was muss ich denn da lesen, ich dachte bei deinen Wellis geht es bergauf Es tut mir super leid, dass es nun für Jamie schlecht aussieht.

    Ich finde du solltest Jamie noch nicht aufgeben. Ich finde auch das Gewicht noch nicht so bedenklich, mein Senior Hansi hat eine ganze Zeit lang 34 g gewogen und mein Otto jetzt auch ein paar Tage lang 34 g ansonsten wiegen sie so 37 gramm ich finde das ist auch noch Normalgewicht.

    Ich würde mich Nina anschließen und es nochmal mit Ampho probieren. Ich selbst bin nicht von Megas betroffen aber ich habe hier schon so viel gelesen, dass Ampho gut gewirkt hat. Ich verstehe aber auch nicht das sich unsere Ärzte so gegen die Ampho Gabe streuben. Die Klinik ist ja in unsere Nähe mit die Beste aber man muss die Ärzte immer wieder um Untersuchungsmöglichkeiten oder Medigabe förmlich anbeteln, das find ich irgendwie komisch.

    Ich würde noch einmal zur Klinik gehen und wegen eine Ampho Behandlung fragen wenn du sagst so bitter es klingt, das er es wohl eh nicht schafft, so schadet die letzte Möglichkeit Ampho; auch nicht mehr.

    Lass ihn bitte auch noch eine Weile im Schwarm damit er noch mit seiner Bella zusammen sein kann.

    Ich sende dir viele Kraft für deine endgültige Entscheidung, die nur du fällen kannst.

    Viele Grüße
    Yvonne

  4. #4

    greedy
    Gehört zum Inventar Benutzerbild von greedy

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    Album von greedy

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    Hallo liebe Petra,

    mich würde auch interessieren, warum der VK grundsätzlich Ampho ablehnt in eurem Fall. Wegen der Belastung der Organe im Vorfeld?
    Wenn ja würde mich interessieren, ob diese Vorstellungen der Belastungen bislang nur Spekulationen vom Arzt sind oder aber ob da wirklich mal geschaut wurde.

    Ich finde, wenn die Situation kommt in der eure üblichen Mittel nicht mehr anschlagen, ist Ampho doch noch mal einen Versuch wert.
    Bisher war es so bei meinen auch vorher schon belasteten Vögeln, dass es die Lage nicht weiter verschlimmert hat. Und das Ampho fing nach wenigen Tagen an zu wirken. Ich bereue das nicht. Denn in meinem Fall brachte uns dann das Ampho immer mehr Nutzen als dass es noch geschadet hat.

    Ich würde an deiner Stelle mit dem VK noch mal darüber reden und genau nachfragen, was alles dagegen spricht.
    Auf Vermutungen hin eine Chance der Hilfe außenvor zu lassen, fände ich nicht gut. Und wenn es nicht mehr helfen sollte, hat man es wenigstens versucht.

    Ich hoffe du verstehst, wie ich das meine. Heut ist nicht mein Tag, um mich gut auszudrücken.

    Ich wünsche euch auf jeden Fall, dass die Situation sich für euch noch mal bessert und hoffe, dass es doch noch eine gute Möglichkeit gibt auszuhelfen.
    Drücke euch fest die Daumen und würde mich freuen, wenn du uns berichtest.

    Alles Liebe
    Sandra

  5. #5

    Ludmilla
    Stammgast Benutzerbild von Ludmilla

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    Standard

    Hallo Petra,
    ganz spartanisch auf den Punkt gebracht sieht es für mich so aus: Ohne Ampho keine guten Chancen
    Mit Ampho die Chance, gesund zu werden. Ich glaube, versuchen würde ich es

    Lieben Gruß
    Ludmilla

  6. #6

    mäxchen2009
    Fühlt sich wie zu Hause Benutzerbild von mäxchen2009

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    Album von mäxchen2009

    Standard

    Hallo Petra,

    ich würde es auch mit Ampho versuchen und mit speziellen Futtermischungen, die gegen Megas helfen. Die bekonnst du in guten Online-Shops.

    Ich wünsche euch und Jamie alles Gute, er ist ja noch so jung, er muss es einfach schaffen......

    LG Mäxchen

  7. #7

    Welliburg66
    Kennt sich schon aus Benutzerbild von Welliburg66

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    Album von Welliburg66

    Standard

    Vielen Dank für euren Zuspruch. Das tut sehr gut.
    Bislang wurde das Ampho abgelehnt, weil das Gewicht bei der letzten Vorstellung in der Klinik bei 38 g lag und beide Welli-Hähne uneingeschränkt munter sind. Auch Jamie zeigt aktuell noch keine deutliche Schwäche. Ich sehe oft, wie er abends in seiner Schaukel hockt, wie ein trauriges Hemd. Sein gut trainierter Brustmuskel sticht deutlich von seinem ansonsten knochigen Körper ab.
    Manchmal wird er auch von den anderen vom Futter weggestoßen. Seine Bella ist sehr liebevoll zu ihm.
    Für die Ampho-Behandlung müsste ich ihn, natürlich mit Bella, in einen kleinen Krankenkäfig setzen, da im ganztägigen Freiflug bzw. in der gr. Volli das Einfangen zu stressig wäre. Für Mensch und Vogel. Habe auch ziemlich Angst vor der Behandlung.
    Zusätzlich wäre eine stationäre Aufnahme nötig, da ich ab 02.06. verreise und die 4wöchige Therapie lt. Klinik nicht unterbrochen werden darf.

  8. #8

    Welliburg66
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    Album von Welliburg66

    Standard

    Hallo Mäxchen,

    ja, er ist gerade ein Jahr alt.
    Er bekommt schon von Anfang an Spezialfutter.
    Täglich 2x Quellfutter in Thymiantee mit PT12 und Avibest.
    Frischen Thymian, Bio-Gurke, selbst angebaute Vogelmiere und Golliwoog. Natürlich in kleinsten Mengen.
    Grit gibt es im Schub gar nicht, sonst einen Stein für wenige Stunden (quasi unter Aufsicht), um eine zu hohe Aufnahme zu verhindern.
    Der Tag ist gut struktutiert. Sie haben eine BirdLamp und ausreichend Schlaf.

  9. #9

    greedy
    Gehört zum Inventar Benutzerbild von greedy

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    Album von greedy

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    Also ich finde, dass man am Gewicht nicht festmachen darf, wann man mit der Amphogabe beginnt. Wenn der Vogel damit stark zu kämpfen hat, ist abwarten nicht gut. Mit 38 Gramm hat er noch gute Chancen.
    Mein Timid hatte einen richtig üblen Schub, als ich ihn zu mir holte und der (Hansi) war nur noch bei 26 Gramm und mehr schon jenseits als hier. Aber es lohnt sich zu kämpfen.

    Eine Amphogabe ist nicht grundsätzlich 4 Wochen lang. Das variiert je nach Verlauf. Ich kann dich verstehen, dass du Respekt hast vor der Behandlung und dem Einfangen. Mir ging das damals auch so. Ich glaube, das kennt hier jeder, der seinen Vogel schon behandeln musste ganz gut. Für mich war es gefühlt jedes mal ein Weltuntergang, wenn ich wieder behandeln sollte. Aber man lernt es sehr schnell. Man muss sich nur erstmal trauen und bislang hat jeder so seinen Weg gefunden, wie er das am Besten hinbekommt.

    Unterbrochen werden darf die Therapie auf keinen Fall. Ich denke bis zum 2.6. wirst du auch schon sehen können, ob das Ampho gut anschlägt oder nicht. Stationär wäre zwar auf der einen Seite dann noch mal Stress aber auf der anderen Seite gibt es wohl keine kompetenteren Hände. Dennoch würde ich erstmal abwarten wie es nach einer Woche Ampho ist und dann entscheiden, ob stationär besser ist oder ob es zumutbar ist für die Person, die deine anderen Schätze auch versorgt.

  10. #10

    Nem
    Ist öfters hier Benutzerbild von Nem

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    Hallo,

    Gewichtsverlust und Körner im Kot muss nicht zwingend immer von Megabakterien kommen, auch wenn diese Erkrankung bei den Tieren bekannt ist.
    Ein einfacher Bakterieller Infekt kann das auch schon sein und da bräuchte man ja nur 7-10 Tage behandeln und nicht einen kompletten Monat lang.

    Wurde denn mal ein Kropfabstrich und Kot ins Labor zum Anzüchten eingeschickt?
    So unter dem Mikroskop sieht man krankmachende Kleinstlebewesen nicht immer, sie sind dazu einfach viel zu klein. Im Labor, wenn sie sich vermehrt haben, sieht man sie hingegen ziemlich gut.

    Was ist denn mit den Organen?
    Hat die Praxis nur das vermutet oder würde mit Kontrastmittel geröngt und/oder Blut abgenommen um richtige Werte an der Hand zu haben, damit klar ist welche Organe genau Probleme bereiten?
    Denn auch diese kann man meist noch unterstützen und so den Zustand des Tieres im besten Fall wieder verbessern.


    Liebe Grüsse

  11. #11

    Welliburg66
    Kennt sich schon aus Benutzerbild von Welliburg66

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    Album von Welliburg66

    Standard

    Liebe/r Nem,

    es geht nicht um die Frage der Diagnose, diese ist in jeder Hinsicht gesichert. Die Frage der Organschäden lässt lediglich vermuten, dass er deshalb mit den Megas mehr zu kämpfen hat als Elvis.
    Die vkT plädieren für zuwarten, da sein Gewicht und Befinden noch sehr gut sind. Sie gehen wohl davon aus, dass er es unter den guten Bedingungen die er hat, selbst ohne Ampho schaffen kann.
    Wenn man die Belastung der Behandlung bedenkt, sicher richtig.
    Es fällt mir nur sehr schwer zuzusehen, wie mein kleiner Schatz weiter abnimmt. Heute morgen sah der Kot, nach Wiederaufnahme von 2mal tägl. Thymiantee-Quellfutter, wieder besser aus. Und er ist tags komplett munter.
    Euer aller Zuspruch hat mir Kraft gegeben, nicht aufzugeben und weiter mit und um meine Piepser zu kämpfen. Ich bleibe dran. Wenn es sein muss koche ich Tee für immer.

  12. #12

    Nem
    Ist öfters hier Benutzerbild von Nem

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    Standard

    Zitat Zitat von Welliburg66 Beitrag anzeigen
    Der zweite Schub begann im April. Er hat inzwischen nach einer Gewichtsstabilisierung auf 45 g auf nun 37 g abgenommen. Fünf Wochen lang gab es tägl. Thymiantee-Quellfutter. Nun habe ich, nachdem beide (Elvis ist auch erkrankt) keine Körner mehr im Kot hatten, auf jeden 2. Tag reduziert. Nun hat Jamie erneut Körner im Kot.
    Er ist gesundheitlich vorbelastet, da er monatelang beim voherigen Halter, an Spulwurmbefall gelitten hat.
    Ich vermute seine Organe sind auch durch die Wurmkur vorgeschädigt.
    Zitat Zitat von Welliburg66 Beitrag anzeigen
    Auch Jamie zeigt aktuell noch keine deutliche Schwäche. Ich sehe oft, wie er abends in seiner Schaukel hockt, wie ein trauriges Hemd. Sein gut trainierter Brustmuskel sticht deutlich von seinem ansonsten knochigen Körper ab.
    Manchmal wird er auch von den anderen vom Futter weggestoßen.
    Zitat Zitat von Welliburg66 Beitrag anzeigen

    es geht nicht um die Frage der Diagnose, diese ist in jeder Hinsicht gesichert. Die Frage der Organschäden lässt lediglich vermuten, dass er deshalb mit den Megas mehr zu kämpfen hat als Elvis.
    Die vkT plädieren für zuwarten, da sein Gewicht und Befinden noch sehr gut sind. Sie gehen wohl davon aus, dass er es unter den guten Bedingungen die er hat, selbst ohne Ampho schaffen kann.
    Wenn man die Belastung der Behandlung bedenkt, sicher richtig.
    Ich hab dich mal zitiert, damit du besser verstehst worauf ich hinaus möchte.
    Ihr seit ja nun echt schon was länger mit dem Schub dran. 5 Wochen und das Gewicht geht stetig bergab.

    Ich weiss nicht wie gut sich die Klinik beraten hat, das Gewicht ist bei Wellensittichen aber das aufschlussreichste um heraus zu finden wie es dem Tier geht.
    Geht dieses, wie in deinem Fall, immer weiter runter, stimmt was nicht, bzw. schlägt die Therapie auch nicht an, weil das Gewicht sonst nicht weiter runter fallen würde.
    Das munter sein, ist sehr oft Schauspielerei, zudem bist du nicht unnterbrochen bei ihm und kannst daher nicht sicher sagen, wie es ihm sicher geht.

    Zu einem Schub mit Megabakterien nisten sich außerdem sehr gerne bakterielle Infektion dazu, das ist nicht selten und kommt oft vor, daher meine Frage nachdem Abstrichen.

    Organschädigungen lassen sich nicht ohne Röntgen und Blutabnahme erkennen, eine Behandlung mit Medikamenten hinaus zu zögern, nur weil man es vermutet, kann tödliche Folgen haben.
    Ohne fachkundige Untersuchung und kompetente Behandlung wird dein Tier sterben und mit Megabakterien ist nicht zu spaßen.
    Ich will dir keine Angst machen, aber meiner Erfahrung nach hilft bei einem richtigen Schub nur noch Medikamente, mit pflanzlichen oder Homöopathischen Mitteln kommt man nicht weiter, diese Pilze sind dazu einfach zu stark!

    Ich kann dich sehr gut verstehen, dass du sorge wegen der Organe und dem Stress hast (hatte selbst mal einen Welli mit stark Geschädigter Leber und Nieren, der gar nichts mehr an Medikamente bekommen dürfte und leider auch Megas hatte und auch einen Schub bekam), aber so wie die Tierärzte bei dir handeln beläuft sich alles auf Vermutungen und da würde ich persönlich etwa Klartext sprechen oder die Praxis wechseln.


    Liebe Grüße
    Nem

  13. #13

    MelliW
    Welli.netTeam Benutzerbild von MelliW

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    Hallo Petra,
    wir haben auch schon mehrfach unsere Wellis mit Ampho behandelt.
    Bisher hat es immer sehr gut angeschlagen und die Wellis hatten eine Weile Ruhe.
    Ohne Behandlung könnte dein Jamie immer weiter abbauen und ihm dann zu helfen wird immer schwieriger. So lange würde ich wirklich nicht warten. Eigentlich ist es ja gut, wenn es früh genug entdeckt wurde, ohne das er schon komplett abgebaut hat.

    Wenn es dich abschreckt vier Wochen lang Ampho in den Schnabel zu geben, dann spreche deine TÄ doch mal auf die Variante im Trinkwasser an.
    Das probieren wir gerade zum ersten Mal aus.
    Das Amphotericin bekommt man in Pulverform und muss es mit abgekochtem Wasser mischen. Das Pulver ist eigentlich gedacht zur Herstellung einer Infusionslösung. Anstatt Trinkwasser gibt es eine bestimmte Menge täglich. Das Einfangen spart man sich damit.

    Alles Gute für Jamie.

    Liebe Grüße
    Melanie

  14. #14

    Welliburg66
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    Hallo liebe Felos,
    ich muss hier vielleicht noch mal ein wenig runterfahren. Jamie ist ein HansiBubi und somit mit 38 g noch nicht akut gefährdet. Seine Schwarmpartner sind im Vergleich dazu schon leicht übergewichtig.
    Ich war bei Eröffnung dieses Threads einfach total geschockt, dass es nach einer Woche ohne Körner im Kot wieder einen schlechten Befund gab. Ich wiege die Truppe regelmäßig und hab alle gut im Auge. Jamie bekommt jetzt wieder Quellfutter und aus der Hand rote KoHi extra.
    Ich vetraue den vkT in der angesehenen Klinik absolut, wenn sie sagen für die Amphotherapie sei es noch zu früh. Ich werde aber auch nicht länger warten, wenn ein Gewicht von 35 g erreicht werden sollte. Dieses wurde mir als Grenze genannt und natürlich eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Ich werde in der nächsten Woche Jamie und seine Partnerin Bella erneut in der Klinik vorstellen. Dann werde ich hier erneut berichten. Bis dahin kann ich gedrückte Daumen und Krallen brauchen, dass Jamies Immunsystem mit den bösartigen Pilzen fertig wird.

  15. #15

    Kleiner Prinz
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    Hallo Petra,

    vielleicht noch eine Ergänzung, falls ich es nicht schon irgendwo geschrieben worden ist und ich es überlesen habe: Die Amphomoronal Suspension fließt durch den Magen-Darm-Trakt, wo es die Pilze vernichten soll. Sie wird nicht vom Körper aufgenommen. Da waren mehrere meiner Fachtierärzte für Vogelheilkunde ganz eindeutig: Sie sei grundsätzlich nicht leber- oder nierenschädigend, weil sie nicht in den Blutkreislauf gelange. Dies geschehe nur dann, wenn die "Megabakterien" die Schleimhäute schon so geschädigt haben, dass es zum Beispiel blutende Wucherungen oder Verletzungen in der Magen- oder Darmschleimhaut gibt. Wie es sich mit Amphotericin B verhält, das man ins Wasser gibt, weiß ich nicht. Ich glaube mich aber zu erinnern, dass da die Verhältnisse anders sind.

    Deinem Piepser wünsche ich alles Gute!

  16. #16

    MelliW
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    Hallo Petra,
    dann hier noch ein paar zusätzliche gedrückte Daumen für Jamie.
    Auf das Gewicht zu achten, ist echt wichtig und toll, dass du das machst.

    Liebe Grüße
    Melli

  17. #17

    Welliburg66
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    Hallo liebe Felos,

    heute Nachmittag war ich mit Jamie, Bella und Kira in der Klinik beim vkT meines vertrauens.
    Alle haben ihr Gewicht gehalten. Jämie 38 g, Bella 42 g, Kira 49 g. Sie ist nach Tastbefund jedoch nicht übergewichtig. Sie hat wohl ein paar Standardgene und ist recht groß. Herz und Abstriche bei ihr sind ohne Befund. Sie bekam noch die Krallen pedikürt.
    Bei Bella und Jämie wurden Hefepilze im Kropf nachgewiesen, die die beobachtete Aufblähung nach dem Fressen verursachen. Weiterhin wurde vereinzelt Megas gefunden, aber der Doc musste die Pilze wirklich unterm Mikro suchen, so dass von einem leichten bis max. mittleren Befund ausgegangen werden kann.
    Alle bekommen jetzt ein Jod-Präparat ins Trinkwasser und Nystatin für 14 Tage über das Quellfutter. Dieses soll tägl. weiter gegeben werden. Ebenso soll das PT12 weiter drüber. Natürlich werde ich das Quellfutter weiter in Thymiantee ansetzen.
    Ich bin zuversichtlich, dass es den Wellis bald wieder besser geht und sie es mit der Unterstützung durch optimale Haltungsbedingungen auch ohne Ampho schaffen.
    Sollte sich der Zustand verschlechtern, werde ich natürlich erneut die Klinik aufsuchen.
    Bitte drückt weiter die Daumen und Krallen für meine 6 Racker aus Essen.

  18. #18

    Pezzy
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    Hallo liebe Petra, aber natürlich drücken wir hier in der Nachbarstadt ganz fest die Daumen das die Medikamente gut anschlagen und deine süßen gesund werden. Ich wünsche es deinen Wellis so sehr das sie es ohne ampho schaffen aber sollte es wirklich nötig sein dann zögere nicht.

    Viele Grüße
    Yvonne

  19. #19

    Welliburg66
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    Hallo Yvonne,

    Danke, lieb von dir. Natürlich bleibe ich dran. Ich hänge viel zu sehr an den kleinen Rackern, als dass ich ihnen eine Behandlung vorenthalten würde.
    Ich hoffe deiner Truppe geht es gut. Vielleicht sollten wir mal einen Welli.net-Stammtisch im Ruhrgebiet losmachen. Sind ja einige hier aus der näheren Umgebung.

  20. #20

    Pezzy
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    Hallo Petra, das höre ich doch gerne. Ja ein ruhri treffen wäre bestimmt witzig zumindest kommen mehrer aus essen das stimmt

    Meine Racker geht es so weit ganz gut nur mein otto macht ein paar Probleme er hat zuviele schleimhaut bakterien und würgt ab und an und eigentlich sollte ich ab geben doch das will ich noch nicht.

    Ich versuche es nun auch mit thymiantee und kamillentee dich er trinkt den noch nicht wirklich. Da ich mich an richtiges quellfutter nicht ran traue weiche ich zumindest hirse darin ein, die isst er dann etwas. Ich hoffe es regelt sich alleine.

    Aber deine Probleme sind schwewiegender und ich hoffe das beste für sie.

    Lg Yvonne

  21. #21

    Nem
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    Nystatin ist genauso ein Pilzmedikament wie Ampho Moronal.
    Ich würde eher dazu raten, dieses direkt in den Schnabel zu geben, damit diejenigen, die es bekommen sollen, auch die richtige Dosis abbekommen, damit zum einen die krankmachenden Pilze ganz sicher abgetötet werden und zum anderen sich keine resistenzen bilden durch unzureichende Aufnahme.

    Der Einfang- und Medikamenteneinnahme Stress ist nicht so stressig wie sich wochenlang mit einer Erkrankung herum schlagen zu müssen und da der Tierarzt ja jetzt doch zum Medikament gegriffen hat, währe die direkte Verabreichung über den Schnabel sicherer und besser.

    Hast du dich eigentlich schon über Propolis informiert?


    Liebe Grüße
    Nem

  22. #22

    Welliburg66
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    Standard

    Liebe/r Nem,

    hier im Forum wird mit Recht immer wieder darauf hingewiesen, dass die einzig kompetente Entscheidung zur Gabe von Medikamenten in die Hände eines vkTs gehört. Nur dieser kann den Nutzen einer Medi-Gabe gegen die möglichen Risken abwägen.
    Die Untersuchungen waren äußerst gründlich und ich vertraue auf die ärztliche Entscheidung.
    Ich beobachte die Aufnahme des Quellfutters, wie jeden Tag. Sie lieben es und der Futterneid sorgt dafür, dass alle ordentlich reinhauen.
    Eine Resistenz ist bei Nystatin ausgeschlossen, da es die Hefepilze vereinfacht ausgedrückt zum Platzen bringt. Auch eine Überdosierung ist nicht möglich, da es die Darmwand aufgrund der Größe nicht durchdringen kann. Es kann also helfen, aber auch nicht schaden.
    Der Stress der schnabulösen Verabreichung würde die Wirkung aufheben. Zumal ich ein Pulver erhalten habe, welches für die Gabe über feuchtes Futter hergestellt ist. Es enthält auch Fenchelpulver, was meine Flauschis sehr lieben.

  23. #23

    Nem
    Ist öfters hier Benutzerbild von Nem

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    Standard

    Liebe Petra,

    ich kenne das Nystatin durch meine eigenen Tiere nur zu gut, drum dessen schrieb ich das, was ich nun mal schrieb und nein, es stimmt nicht, dass der Stress durch die orale Applikation die Wirkung des Medikamentes aufhebt.

    Medikamente sollten grundsätzlich möglichst direkt in das Tier verabreicht werden. Übers Futter oder übers Wasser hat man keinen Einfluss darüber wie viel oder wie wenig das jeweilige Tier tatsächlich von dem Mittel aufnimmt.
    Weswegen dir dein Tierarzt das Pulver übers Futter verabreichen lässt und du es nicht mit Wasser anmischen und direkt ins Tier eingeben sollst, vermag ich nicht zu wissen oder zu beurteilen.

    Persönlich kenne eben nur die direkte Eingabe bei Nystatin und das wollte ich dich eigentlich nur wissen lassen, denn dazu ist ein Forum auch da, dass man Erfahrungswerte austauscht, ohne, dass gleich das anzweifeln des jeweiligen Tierarztes vermutet wird.

    Ich hoffe, dass deine Tiere nun endlich so langsam gesund werden, denn das zieht sich für eine einfache Hefepilzinfektion ja leider schon ziemlich lange hin...


    Liebe Grüße
    Nem (bin übrigens weiblich)

  24. #24

    Welliburg66
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    Liebe Nem,

    tut mir leid, vielleicht nehme ich deine Antworten etwas missverständlich auf. Es kommt bei mir so ein bisschen so rüber als würdest du glauben, dass ich nicht das allerbeste für meine sechs Wellis tun wollen würde. Wenn es meinen Flauschis helfen würde, würde ich mir auch ne Feder ins Haar stecken und um ein Feuer tanzen. Ich glaube einfach auch an die starken Selbstheilungskräfte unserer erstaunlichen kleinen Papageien.
    Wir hören oder erleben immer wieder selbst was die vielen Notfederchen alles schaffen können, die aus schlimmsten Verhältnissen gerettet werden und wieder gesund werden.
    Ich möchte einfach die Süßen so gut wie möglich und so nebenwirkungsarm wie möglich unterstützen.
    Manche Erkrankungen sind noch nicht vollständig erforscht und nicht wirklich heilbar. Ich möchte, dass meine Racker mit ihrer Macrorhabdiose so lange ein glückliches Welli-Leben führen können wie es nur geht. Dass heisst diese Herausforderung ist eine Langstrecke und braucht auch viel Geduld. Natürlich muss man stets aufpassen Sekundärerkrankungen wie einen Hefepilz früh zu erkennen und zu behandeln.

    Ich wünsche allen einen schönen Feiertag.

  25. #25

    Nem
    Ist öfters hier Benutzerbild von Nem

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    Um Gottes Willen, Petra.
    Ich zweifel wirklich nicht an, dass du nicht alles versuchst, im gegenteil. Man liest ziemlich deutlich, dass du sehr rücksichtsvoll und dir große mühe gibst mit deinen Tieren. Also da hast du mich dann wohl leider ziemlich missverstanden und das tut mir natürlich auch ziemlich leid!

    Bei mir kann es auch gut möglich sein, dass ich gegenüber Tierärzten mittlerweile so abgenervt und misstrauisch geworden bin, dass ich mittlerweile viel hinterfrage und andere Erfahrungswerte sehr schätze, denn solches hat mir meine Tiere in der Vergangenheit immens geholfen, dass sie wieder gesund geworden sind.
    Auch Fachtierärzte sind nur Menschen und ich glaub denen einfach nicht mehr alles, weil auch diese manchmal einfach nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen, die ihnen eigentlich möglich währen.

    Kürzlich zum Beispiel hatten zwei meiner Kaninchen eine vereiterte Ohrenentzündung im linken Ohr.
    Ich bin beim Facharzt gewesen und der gab mir ein gutes AB mit, ohne zuvor Eiterproben ins Labor einzuschicken, weil dieses AB ziemlich wirkungsvoll sei. Ebenso Schmerz- und Entzündungshemmer nach bedarf (ist Metacam gewesen).
    Nun, bei dem Rammler schlug es an, bei der Zippe (dem Weibchen) aber nicht. Durch Erfahrungswerte anderer Halter erfuhr ich dann, dass man die Ohren röntgen sollte, um zu sehen ob der Knochen zerfressen wird (Eiter zerstört Knochengewebe) und das es wichtig ist die Erreger zu bestimmen und nach Antibiogramm mit Antibiotika zu behandeln.
    Der Facharzt hielt dies für unnötig (sagte er mir ganz offen ins Gesicht), ich bestand aber darauf und weist du was heraus kam? Knochengewebe ist angegriffen (Eiter fließt dann irgendwann ungehindert ins Gehirn und das war es dann mit dem Tier) und das Antibiogramm ergab zwar, dass es das richtige AB war, doch da dieses nicht anschlug (passiert manchmal) hielt er eine weitere Behandlung für sinnlos und gab mir einfach nur neues Schmerzmittel mit.

    Ich hab den Arzt gewechselt. Bin zu einer anderen Fachärztin.
    Dort sah sie Eiter in beiden Ohren und nicht nur im linken Ohr. Sie hat nochmals beide Ohren geröngt mit dem Ergebnis, dass beide Knochenseiten von Eiter zerfressen werden.
    Sie hat sie in Narkose gelegt und von tief weit unten Eiterproben von beiden Ohren genommen (ohne Narkose geht das gar nicht und nur der Eiter tief unten ist am aussagekräftigsten) und ins Labor eingeschickt. Das Metacam, was auch entzündungshemmend wirkt, sollte sie von da an ununterbrochen bekommen, auch wenn sie keine Schmerzen anzeigt (Eiterohren tun nicht ununterbrochen weh).
    Das Labor bestätigte wieder, dass das Antibiotikum vom ersten Facharzt, richtig war, dass aber auch noch ganz viele andere Antibiotika gegen diesen Eiter wirkungsvoll sind.
    Durch die anderen Halter und ihre Erfahrungswerte erfuhr ich, dass ein bestimmtes AB eigentlich immer anschlägt und genau dieses war auch laut dem neuen Antibiogramm wirkungsvoll.
    Wir setzten es ein, Metacam gab es weiterhin ununterbrochen und bei der letzten Kontrolle kam heraus, dass sie es geschafft hat. Eiter ist weg, sie ist vorerst Schub frei (denn auch das kriegen sie, wenn sie es einmal hatten, immer wieder und ist daher ähnlich wie mit der Macrorhabdiose bei Wellensittichen) und wir schleichen nun ganz langsam den Entzündungshemmer aus.

    Verstehst du was ich meine? Fachtierärzte stoßen manchmal an ihre grenzen und der erste Fachtierarzt ist alles andere als schlecht bei dem ich war.
    Letztes Jahr hat er bei der besagten Zippe die Zähne behandelt, den Kieferabszess und sie von Gebärmutterkrebs geheilt, dass haben alle hier im Forum mitbekommen gehabt (unten im Haustierbereich zu finden, da aber noch unter User Name, Fenchel).
    Bei Ohrenkrankheiten wusste er aber einfach nicht weiter, was nicht schlimm ist, denn ich hab nun die richtige und kann entsprechend reagieren.
    Vergötteren tue ich den ersten Tierarzt weiterhin, weil er immer noch die Zähne meiner kleinen super macht und er ihr letztes Jahr mehrmals das Leben gerettet hatte. Er ist ein super Tierarzt!


    Was ich bei deinem Tierarzt zum Beispiel nicht verstehe ist, dass ein Organproblem vermutet wird und dieses nicht durch Blutabnahme und Kontrastmittel röntgen abgeklärt wird.
    Wenn die Leber oder die Nieren tatsächlich vergrößert sind muss man die Ernährung anpassen, genauso wie entsprechende Homöopathische- und Pflanzliche Mittel geben, damit sich der Zustand nicht weiter verschlechtert, da reicht es einfach nicht auf "Hammer Medikamente" wie Antibiotika oder Antimykotika zu verzichten.

    Gleiches gilt für das Abstrichergebnis.
    Warum wurde denn nicht eher direkt korrekt mit dem passenden Medikament behandelt? Warum muss das Tier Wochenlang kränkeln, ehe es schlussendlich nun doch ein Antimykotikum erhält, weil die schonende Medikation doch nicht richtig anschlägt?
    Krank zu sein bedeutet Stress und gerade bei Macrorhabdiose ist das keine leichte Erkrankung, die Tiere verhungern obwohl sie fressen und auch Stress führt zu Erkrankungen, bzw. Schüben.
    Beim Laborergebnis wird ja auch angezeigt ob ein leichter, mäßiger oder hoher Anteil der Krankmachenden Erreger vorliegt, also da die Medikation nur aufgrund des Befindens (was sie ohnehin versuchen zu verbergen) und dem Gewicht auszumachen, sehe ich als höchst skeptisch und eigentlich auch als total unlogisch an, sollte das Lobar einen hohen Anteil der Erreger festgestellt haben (was ich vermute, weil der sanfte Weg ja nicht anschlug).

    Der Tierarzt muss wie gesagt nicht schlecht sein, doch an deiner Stelle würde ich mehr hinterfragen und deine Sicht zu dem ganzen mit dem Tierarzt sprechen.
    Nehme nicht alles hin, was er sagt. Wenn er gut ist, wird er deine Fragen oder Überlegungen nicht als Kritik auffassen sondern mit dir gemeinsam den besten Behandlungsweg für deine Tiere wählen.
    Mit meiner Kaninchen Tierärztin kann ich über alles reden, sie fasst es nicht als Kritik auf, wenn ich was hinterfrage oder sie frage ob der oder der Weg nicht sinnvoller währe. Sie geht auf mich und meine Tiere ein, erklärt mir sehr viel und vertritt auch ihre Ansicht durch sachliche Fakten und gerade deswegen such ich sie unheimlich gerne auf.
    Sie fasst es auch nicht böse auf, wenn ich den Tierarzt für eine Zweitmeinung aufsuche. Sie weiß z.B., dass ich auch bei dem ersten Facharzt wegen der Zahnprobleme des Weibchens bin und auch, dass ich als erstes bei ihm war als bei beiden die Ohrenerkrankungen los ging und damit hat sie keinerlei Probleme. Sie bot eher noch an, ob sie gemeinsam mit dem anderen Tierarzt über einen Behandlungsweg sprechen soll, weil er das erste Antibiogramm des Labors vorliegen hat (was ich für sinnlos sah, weil laut dem seine Meinung das Tier ohnehin als Austherapiert kalt und zwischenzeitlich auch ein paar Wochen vergangen waren und ich fürchtete, dass das vorliegende Labor Ergebnis nicht mehr ganz aktuell war).

    Neben Thymiantee kann ich dir ansonsten nur noch Zucker- und Alkohlfreien Propolis empfehlen.
    Er wirkt gegen krankmachende Bakterien, Pilze und Viren und stärkt zudem das Immunsystem. Mit diesem Mittel hab ich eigendlich durchweg gute erfolge bei den Wellensittichen, als auch bei den Kaninchen gemacht.


    Liebe Grüße

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