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Thema: Einzelhaltung / sehr schwieriger Charakter / Erfahrungsbericht

  1. #1

    Swen1974
    Ist in der Jugendmauser


    Zwei Aktivitätssterne

    2 Wellensittiche


    Album von Swen1974

    Standard Einzelhaltung / sehr schwieriger Charakter / Erfahrungsbericht

    Einzelhaltung bei Wellensittich


    zu aller erst möchte ich betonen, das eine Einzelhaltung eines Wellensittichs abzuraten ist. Der Wellensittich ist ein Schwarmtier und
    benötigt daher mindestens einen anderen Wellensittich, damit er glücklich und zufrieden ist und auch lange gesund bleibt. Besser wäre es einen Schwarm zu halten.


    Es gibt allerdings Ausnahmen die eine Einzelhaltung "notgedrungen" erlauben. Diese Erfahrung musste ich leider schmerzlich mit einem meiner Wellis durchmachen und glaubt mir eins, das passte mir überhaupt nicht.


    Die Geschichte des kleinen Floh's...


    Ich kaufte mir damals alle Wellis in diversen Zoofachhandlungen. Ich weiß nicht ob ich diese hier namentlich nennen darf. Daher in allgemeiner Haltung geschrieben. Nach dem Bellas Partner verstorben war, entschloss ich mich innerhalb kürzester Zeit einen neuen Partner für sie zu besorgen. Das tat ich immer, da für mich Einzelhaltung nicht in Frage kam. Bis ich Floh holte.
    In der Tierhandlung sah ich einen kleinen Welli der mir zusagte, aber... Der Welli sonderte sich
    von den anderen ab. Trotzdem nahm ich ihn mit. Im Nachhinein betrachtet, suchte er mich aus und ich nicht ihn...


    Erst mal im separaten Käfig im gleichen Raum aufgestellt, war er sehr ruhig. Bella hingegen wollte immer gleich zu dem anderen Käfig,
    aber da musste sie noch warten bis die Eingangsuntersuchung vorbei war. Nachdem alles ok war, zog er dann widerwillig zu Bella.
    Ja, leider widerwillig und ich hätte damals den kleinen wieder zurückgeben sollen.
    Es stellte sich heraus, dass sein Urvertrauen so etwas von gestört und zerbrochen war, das ich selbst mit etwas konfrontiert wurde, dass
    ich bei den Wellis bis dato nicht kannte. Schon im Quarantänekäfig war das Füttern ein enormer Kraftakt. Nicht nur für Floh, sondern
    auch für mich selbst. Futterschale und Wassernapf wechseln war Floh so ängstlich dass er entweder im Käfig wild rumflatterte oder
    sich krampfhaft an den Gitterstäben fest hielt und hächelte. Zu den damaligen Zeitpunkt schob ich es auf die neue Umgebung und für ihn
    fremden Halter. Dieses Verhalten stellte Floh nie ab. Er wurde 8 Jahre.


    Bella war, wie ich feststellen durfte eine zufällige Handaufzucht und bei ihr gestaltete sich das Füttern teilweise anstrengend weil sie sofort
    auf die Hand flog und beim befestigen des Napfs schon drinnen im Napf saß oder auf der Hand trippelte und versuchte meinen Finger
    zu füttern. *lacht* Als Floh dann im Käfig war flatterte er immer noch herum und Bella juckte das wenig. Sie tat so ungefähr:
    Hey... der tut dir doch nix... stell dich nicht so an... (Wellis schauen sich ja bei anderen alles ab. Floh nicht...)
    Doch er war gar nicht mehr zu beruhigen.
    Sein Verhalten gegenüber Artgenossen: Normalerweise, so kenne ich es, sind Wellis untereinander dicke fette Kumpel und unternehmen
    viel miteinander, dass was ich aber beobachten durfte war weit weniger amüsant. Bella suchte seine Nähe. Er wich ihr aus. Er spielte mit seiner heißgeliebten Glocke und wehe sie kam nur in die Nähe hackte er nach ihr. Gegenseitiges Füttern war nicht. Gegenseitiges Putzen oder Kraulen schon mal gar nicht. Er mied sie wo es ging. Flog sie zu ihm. hüpfte er auf die andere Stange, Futter das selbe... fraß er, wenn dann hektisch und sehr schnell, kam sie, flog er weg. Freiflug im Zimmer? Nie und nimmer. Er ging nie raus. Egal mit Hirse oder ohne.
    So lebten die 2 alleine für sich und waren nie gemeinsam.
    Reinigung des Käfigs, war das kaum möglich. Ich dachte immer, der Floh macht jetzt sein letzten Schnaufer... Bella interessierte es kaum. eher interessiert ob sie nach dem Reinigen wieder Hirse bekommt als Belohnung...
    Dann starb Bella. Floh interessierte es nicht, da er seine Glocke hatte. Das Füttern, Reinigen usw. waren immer ein enormer Kraftakt.
    Schon allein in die Nähe des Käfigs zu kommen war für Floh pure Panik.
    Ich wusste dass es Wellis gibt die Scheu bleiben, aber so scheu, wie Floh war kannte ich es nicht. Auch vor Bella muss er Angst gebabt haben. Leider weiß ich das nicht.


    Ich stand zum allerersten mal vor einer Entscheidung die ich gewiss nicht leicht fällen musste. Hole ich noch einen 2. Vogel dazu, oder lasse ich Floh in Einzelhaltung. Bevor ich diese Entscheidung stellte, besuchte ich die Zoohandlung, woher Floh stammte und
    stellte dort Fragen über den Züchter. Ob sie mir ggfs. die Adresse geben könnten, da der Kleine Welli seit Kauf verhaltensgestört war.
    Die Adresse bekam ich nicht. So eine Art Standartsatz: "Wir haben uns von dem Züchter getrennt!" Aha, alles klar.
    Dann fragte ich noch Freunde die selbst Haustiere hatten. Sie stellten mir Fragen, wie Floh ist, über sein Verhalten etc.
    Danach schlief ich noch eine Nacht drüber und entschied mich gegen einen neuen 2. Vogel. Das ist auch das 1. Mal das ich von dieser
    Regel abwich, nach dem Tod des "Partners" einen neuen zu besorgen. Obwohl ich weiß, dass ein Welli einen 2. braucht, habe ich davon Abstand genommen, Floh diesen Stress nochmals auszusetzen.


    Im nachhinein musste ich feststellen, dass Floh, sein Verhalten nie änderte. Bis zu seinem Tod war er ängstlich, bekam Panik wenn jemand nur in die Nähe des Käfigs kam. Er klammerte sich mit Schnabel und Fuss ans Gitter. Falls fremde Vögel von außen, Kohlmeisen etc vorbei schauten, erschrak er und flatterte wild im Käfig umher. Ich sprach aus einer großen Distanz immer mit ihm, das tägliche Füttern und Reinigen waren für ihn Stresssituationen. Ich war teilweise schockiert und unsagbar traurig und ich musste mich täglich fragen,
    was Floh beim Züchter erlebte, dass er so geworden ist.
    Heute, schaue ich gleich 3 mal hin. Ist der Vogel sozialisiert, will heißen, sondert sich das Tier von dem Rest ab. Wenn er das tut, dann stimmt etwas überhaupt nicht.
    Ein Welli darf scheu sein beim Kauf. Auch in der Eingewöhnungsphase daheim. Danach sollte er aber ruhiger werden. Vor allem wenn
    der kleine merkt vom neuen Besitzer geht keine Gefahr aus.


    Und nochmals: Ich bin kein Unmensch. In diesem einem Fall habe ich mich so entscheiden müssen zur Einzelhaltung, Leider. Damals kannte ich das Forum nicht, weil sonst hätte ich sicherlich jemanden fragen können, der sich mit sehr schwierigen Charakteren auskennt.
    Ich hätte Floh, sogar jemanden gegeben, der sich das zu traut. Ich kannte keinen. So musste ich da durch eine harte Schule gehen.


    Zur Einzelhaltung: Ich persönlich halte nichts davon. Tiere sollten m.E. mindestens zu 2. gehalten werden. Bei Wellis besonders.
    Einzelhaltung kann zu Kropfentzündungen, Rupfen und Verhaltensänderungen führen. Das habe ich aus der oben genannten Geschichte erfahren dürfen. Gott sei Dank rupfte er sich nicht. Oft genug aber Kropfentzündung.


    Hat jemand von euch Erfahrungen mit sehr schwierigen Charakteren? Glaubt mir eins, ich habe wirklich alles versucht, war vergebens.
    Gut zureden aus sicherer Distanz, mit Hireskolben gelockt, nichts hat geholfen...


    Liebe Grüße
    Swen

  2. #2

    Ramses
    Welli.net Auskenner Benutzerbild von Ramses


    Drei Aktivitätssterne

    18 Vögel


    Album von Ramses

    Standard

    Hallo Sven,

    du hast sehr viel geschrieben, sehr ausführlich und mit Herz. Und das würdige ich sehr.

    Aber: du beschreibst ein doch recht extremes Beispiel. Nämlich zwei verhaltensgestörte Wellensittiche, die nicht harmonieren.

    Warum zwei verhaltensgestörte?
    Dein Floh hatte panische Angst, worauf diese zurückzuführen ist, darüber kann man nur mutmaßen. Und das bringt zu nix.
    Das andere extrem ist eine "überzahme" Wellidame. Auch das ist eine Verhaltensstörung/Fehlpregung.
    Und noch on Top kommt, dass die beiden scheinbar nicht mal harmoniert haben, denn sonst wäre es anders gelaufen.

    Eine sinnvolle Alternative, eigentlich eine fast unausweichliche, wäre hier gewesen den Partner zu tauschen. Wen auch immer.

    Denn: (ich formuliere es mal ganz böse, so ist es aber nicht gemeint) im Endeffekt hast du beide zu Einzelhaft verdonnert, indem du es halt so hast laufen lassen.

    Ganz allgemein: man setzt zwei Tiere zusammen und erwartet/hofft, dass sie ein Liebespaar werden. In vielen Fällen, wenn sie nur zu zweit gehalten werden, ist es eher eine Zweckgemeinschaft. Im (kleinen) Schwarm sieht das alles ganz anders aus, da wird sich der Partner selbst ausgesucht und keiner vorgesetzt.

    ... Gar nicht so einfach, das Ganze

  3. #3

    Swen1974
    Ist in der Jugendmauser


    Zwei Aktivitätssterne

    2 Wellensittiche


    Album von Swen1974

    Standard

    Hallo Ramses,

    vielen Dank für deine Erklärung, die mir jetzt mal so die Augen geöffnet haben. Und so einfach ist das wirklich nicht, da gebe ich dir Recht.
    Ich möchte nicht wissen, wie viele Fehler ich da überhaupt gemacht habe. Jetzt habe ich wieder 2 und die sind wirklich mal ein Pärchen. :-)
    Überlege aber, mir ggfs. noch 2 oder 4 zu holen, damit es ein kleiner Schwarm ist. Meine Zimmervoiliere ist groß und Freiflug erhalten sie ja auch...
    Danke nochmals für deine Erklärung. Das Bella so zahm war wunderte mich eh. Weiß nicht... Danke nochmals.
    Liebe Grüße - Swen

  4. #4

    Silvia H
    Welli.net Auskenner


    Drei Aktivitätssterne

    2 Wellensittiche


    Album von Silvia H

    Standard

    Hallo Swen,
    was Du erlebt hast, war schon echt krass. In den über 30 Jahren, die ich bereits Wellis habe, konnte ich die geschilderten Verhaltensweisen bei keinem meiner Vögel nur annähernd feststellen. Zwar hatte ich auch Angsthasen und auch anhängliche Wellis, aber nicht so extrem. Wie Tim bereits geschrieben hat, mutmaße ich auch, dass hier sehr auffällige Verhaltensstörungen vorlagen. Auch ich habe vieles falsch gemacht und dadurch auch wohl meinen Tieren mehr geschadet, als ich je gedacht habe. Viele Möglichkeiten der Information gab es auch nicht, habe mir aus der Not heraus, einmal in der Bücherei ein Fachbuch für Wellensittichhalter geholt. Ich muss gestehen, dass ich erst seit Februar 2019 ( da habe ich mich hier angemeldet) festgestellt, was für ein Mist ich meinen Tierchen zugemutet hatte und geheult über meine Unwissenheit. Ich bin froh, dass ich hier so viele Informationen finde und, wenn es nötig ist, auch Hilfe und gute Ratschläge bekomme.
    Meine Geierchen, die ich seit Februar 2019 habe, werden jetzt verwöhnt, ich beobachte sie genau, stelle jede Veränderung fest, sause zum TA, wenn ich das Gefühl habe, dass etwas nicht stimmt, sie bekommen gutes Futter, haben artgerechtes Spielzeug, Schreddersachen und und und.

    Also, alles was war, das ist Vergangenheit, es zählt nur das, was wir tun!

    Viele Grüße
    Silvia

  5. #5

    Pips
    Welli.net Auskenner Benutzerbild von Pips


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    22 Wellensittiche


    Album von Pips

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    Hallo Sven,
    ich hätte den kleinen sofort genommen. Warum?
    ich habe einen großen Schwarm in einem Zimmer ohne Käfig , ohne Ansprüche an einen Vogel. Er muss hier gar nichts.ich nehme immer wieder mal fehlgeprägte Vögel auf. Total menschenfixierte, Panikvögel, ADHS Vögel , Wellis, die ihren Partner getötet haben, Handicaps.beispiele:
    Nymphihenne Lena, die ich noch mit aufs Klo nehmen musste am Anfang, da sie sonst getillt hat.5tage hat sie auf die Tür gestarrt ,als ich ein paar Tage weg musste.Nachbarin bangte echt um sie, ob sie noch lebte, bis ich zurückkam.Sie wollte gekrault werden, was man aber nicht mit der rechten hand durfte, nur mit der Linken. Wenn ich aus der Flasche trank, schrie sie panisch...Sie war 1 1/5 jahre im Tierheim. Die Mucken sind weg und nach fast 2 jahren hat ein hahn sie zur Partnerin bekommen. Sie ist ein normaler zahmer Vogel geworden.
    Nymphihenne Lilly war panisch, auch vom Tierheim. Sie sollte als Partnerin eines Einzelvogels dienen, dreht dort fast durch.
    Hier konnte ich sie nach mehreren Wochen Kohi aus der hand fressen lassen.
    Eine Wellidame sollte im Th nur als Einzelvogel vermittelt werden, da sie ihren Partner umgebracht hatte. Sie war höchst aggressiv. mein schwram war noch viel kleiner. Sie legte sich mit allen an. ich hängte ein kabob ins damalige Käfig noch. Sie schredderte das teil in 3 Tagen nieder. Danach war sie verändert. Nach einer Woche hatte sie einen Partner, es war einer der liebevollsten Paare , die ich hatte, keine Aggressivität mehr.
    Hier in einem großem Schwarm resozialisieren sich die Vögel fast von allein. Sie brauchen manchmal nur Tage, andere länger und bei manchen braucht es Jahre. Ich gebe ihnen die zeit, versuche ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Sie haben genügend Auswahl an Artgenossen. Einen gibts doch, mit dem man kann.Manche brauchen auch mehrere gleichzeitig, um ihre Hormone abzubauen. Sie können sich verdrücken ins hinterste Eck, wo sie sich sicher fühlen. Zahme dürfen mit raus in den Familienrahmen und sich bis zum Abwinken kraulen lassen.
    Ich bin da nicht stolz auf mich, sondern auf meinen mega sozialen Schwarm.
    Extreme Vögel sind für mich eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle. Und ich wurde noch von keinem Vögelchen enttäuscht.

  6. #6

    Mirinda-Tante
    Ist in der Jugendmauser Benutzerbild von Mirinda-Tante


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    4 Wellensittiche


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    Hallo Sven, es tut mir wirklich leid, dass dein Floh ein so - für ihn, für Bella und auch für dich - schwieriges Leben geführt hat. Es ist schon so, wir haben ja auch schon fast 50 Jahre Vögel, dass man auch sehr viele Fehler gemacht hat, weil man viele Dinge einfach nicht wusste. Und auch jetzt lernt man noch jeden Tag dazu. Hier im Wellinet und natürlich auch bei den kleinen Hühnchen daheim. Leider hat auch nicht jeder die Möglichkeit wie Elke, ein eigenes Zimmer, ein großer Schwarm. Wunderbar, wenn man das platz- und zeitmäßig kann, aber das ist ja wohl nicht die Regel. Ich hätte auch geraten, deinen Bestand zu vergrößern, so dass Floh mehr Möglichkeiten gehabt hätte, jemand zu finden, der zu ihm passt. So hat er wohl, trotz deiner Liebe und Fürsorge, kein schönes Leben gelebt, immer in Angst und Panik. Was hat dieses arme Tierchen wohl erleben müssen, dass er so wurde. Generell würde ich aber einfach dazu raten, wenn es irgend geht, wenigstens 4 Vögel zu halten, so dass mehr Aktion und Interaktion untereinander möglich ist. Wie Elke schreigbt: einen gibt's immer, mit dem man kann.

    Aber danke dir für deine Geschichte - die war wieder etwas, von dem wir alle lernen können, wenn sich irgendwo mal so eine Situation ergibt.

  7. #7

    Swen1974
    Ist in der Jugendmauser


    Zwei Aktivitätssterne

    2 Wellensittiche


    Album von Swen1974

    Standard

    Hallo ihr Lieben!

    Vielen lieben Dank für euren Zuspruch und vor allem für euer Verständnis. Wie gesagt. Ich habe 15 Jahre Erfahrungen gesammelt und da auch viele Fehler gemacht. Wenn ich nochmals fehl geprägte Wellis bekomme wende ich mich hier her. Ich bin froh, dass es dieses Forum und diese Plattform gibt.
    @Elke: Falls ich nochmal in so eine Situation kommen sollte, würde ich dich gerne anschreiben dürfen. Weil dieses Erlebnis stellte alles auf den Kopf und wenn ich zurück denke war auch ich mit der Situation überfordert und habe mehr falsch gemacht als heil... Leider.
    Ich werde mir auf jeden Fall noch ein oder 2 Pärchen holen. Dann ist wenigstens bisschen mehr los. Einen vogelkundigen TA habe ich in der Nähe. :-)

    Lieben Dank nochmals an alle...
    Swen

  8. #8

    Mirinda-Tante
    Ist in der Jugendmauser Benutzerbild von Mirinda-Tante


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    4 Wellensittiche


    Standard

    Hallo Swen,
    mach dir keine Vorwürfe, bitte. Du hast mit der besten Absicht gehandelt und wusstest es halt nicht besser. Das geht uns doch allen so. Ich möchte nicht wissen, was frühere Vögelchen mit uns alles durchmachen mussten, einfach, weil wir zwar unser Bestes geben wollten und alles versucht haben, aber dabei halt auch viele Fehler gemacht haben. Aber mit jedem Mal lernen wir und dadurch geht es jetzigen und zukünftigen Vögeln immer besser bei uns. Niemand ist perfekt - wenn wir es auch gerne wären, um damit auch unseren Süßen das perfekte Leben geben zu können.

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