Das Knistern kam von vielen kleinen Federchen, die auf die Erde fielen. Sie wunderte sich, warum es denn kein Schnee ist?
Auf diese Frage fand sie keine Antwort.Sie lief dem Stern hinterher, bis er auf den Boden fiel. Er landete ganz sanft auf einem Bett aus Federn. Er ist der jungen Frau sofort ins Auge gestochen, weil er so gelb geleuchtet hat und all das andere drumrum war weiß, wie die Unschuld.
Die Sternschnuppe fing an wie eine Lampe zu leuchten. Sie verwandelte sich in einen Welli und fing an zu sprechen.
Die Frau hat sich sehr erschreckt und dachte sie träumt. Der Welli, der sich als Sternschnuppe ausgab, zwitscherte sie mit einem lieblichen Gesang an. Und sprach: "Du darfst dir was wünschen. Damit dein Wunsch in Erfüllung geht, darfst du aber niemanden etwas verraten."

Sie schloss die Augen und fing an sich was zu wünschen.
Als sie die Augen öffnete war die Wellischnuppe weg. Die Federn waren ebenso verschwunden und auf einmal lag am Boden richtiger Schnee. Die junge Frau war glücklich über dieses unglaubliche Erlebnis.
Ihr Wunsch ging an Heiligabend in Erfüllung.