Um etwas Abwechslung ins Spiel zu bringen, hab ich die Grundmischung etwas abgeändert - anstelle des "normalen" Körnerfutters kam bei mir Knaulgras in den Teig und auf den Honig habe ich ganz verzichtet.
Heraus kamen zwei Varianten:
Knaulgras-Kräuter-Kekse
Unter die Grundzutaten hab ich verschiedene getrocknete Kräuter - selbst getrocknet und aus biologischem Anbau - gemischt, darunter Oregano und Thymian.
Knaulgras-Orangen-Karotten-Kekse
Für diese Geschmacksrichtung den Saft einer frisch gepressten Orange in die Backmischung geben und Karotten fein hinein raspeln.
Mit dem Verhältnis Mehl-Körner-Ei muss man etwas schauen, gerade wenn noch zusätzliche Flüssigkeit wie der O-Saft dazu kommt.
Da der Teig relativ klebrig ist, am besten nach drei oder vier geformten Keksen die Hände kurz mit kaltem Wasser waschen - dann babbt nicht gleich wieder alles an den Fingern fest.
Nach dem Backen hab ich die Kekse abkühlen lassen und anschließend Portionsweise eingefroren, da sie sich im frischen Zustand sonst nicht so lange halten.
Was die Pieper von den Keksen halten, seht ihr hier:


Achtung: Die Männer im Haushalt könnten sich zurückgesetzt fühlen, wenn ausschließlich für die Wellis gebacken wird.
Darum zur Sicherheit entsprechende Zutaten für einen "Menschen-Kuchen" bereit halten, um Schmoll-Attacken vorzubeugen ;)
Deine Bilder sind immer so klasse beleuchtet. Hast du da eine spezielle Vogellampe, die etwas stärker ist?
Liebe Grüße