Schnabel schneiden und Krallen kürzen beim Wellensittich

Sind Schnabel und / oder Krallen beim Wellensittich zu lang? Was sind die Ursachen dafür und was ist zu tun? Welche Dinge gilt es zu wissen und zu beachten? Über all diese Fragen und viele weitere wollen wir in diesem Artikel eine kleine Übersicht verschaffen und möchten ein hilfreiches Handwerkszeug bereitstellen, um im Ernstfall richtig zu handeln.

Woran sind zu lange Krallen oder ein zu langer Schnabel überhaupt zu erkennen?

Die optimale Länge der Krallen bei einem Wellensittich richtet sich danach, dass der Vogel noch optimal sitzen kann, ohne die Krallen seitlich abbiegen oder den Fuß in eine Schonhaltung bringen zu müssen. Eine optische Einschätzung ist mit etwas Übung für jeden Besitzer möglich.

Da es besonders bei frisch gebackenen Wellensittichhaltern öfter zu Verunsicherung kommen kann, ob die Krallen nun die richtige Länge besitzen, haben wir Beispielfotos eingefügt, die bei der Einschätzung und Beurteilung helfen können. Die richtige Länge der Krallen ist deshalb so wichtig, da ein übermäßiges Wachstum auf Erkrankungen hinweisen kann, die längerfristig unbehandelt für massivere Beschwerden bei einem Vogel sorgen könnten.

Hier deutlich sichtbar: Der Vogelfuß sitzt gut auf dem Ast auf, ist gleichmäßig belastet und die Krallen sind aufgesetzt und nicht seitlich verbogen.

richtige Länge der Krallen

Hier gut zu sehen: Die seitlich zum Teil leicht abgebogenen Krallen, die durch ihre Überlänge für eine Fehlbelastung des gesamten Vogelfußes sorgen.

schief gewachsene Krallen

Auf diesem Bild gut sichtbar: Die zu langen Krallen.

zu lange Krallen

Ein zu langes Schnabelhorn des Oberschnabels ist meist ebenfalls mit ein wenig Erfahrung schnell erkennbar. Es gibt eine Faustregel, mit der sich jeder, der unsicher ist, grob behelfen kann. Dazu betrachtet man die vertikale Länge der Wachshaut und verdoppelt diese. Nimmt sie also x 2. Dieses Ergebnis entspricht dann in etwa der Länge, die der gesunde Oberschnabel haben sollte.

Überschreitet das Schnabelhorn diese Länge deutlich, sollten auf jeden Fall Maßnahmen ergriffen werden, auf die wir noch genauer eingehen werden. Ähnlich wie bei zu langen Krallen kann auch ein übermäßiges Schnabelwachstum auf Erkrankungen hinweisen. Dauerhaft kann ein zu langer Schnabel dazu führen, dass der Vogel nicht mehr ausreichend gut fressen kann, da der Schnabel essentiell zum Entspelzen der Saaten notwendig ist. Die Folgen davon wären ein langsames und qualvolles Abmagern und im schlimmsten Fall Verhungern. Bei massiven Fällen von zu starken Schnabelwuchses kann es zu dem sogenannten Sichelschnabel kommen, dessen Spitze Richtung Hals wächst und bei ausbleibender Behandlung in die Haut am Hals einwächst und den Vogel somit verletzt oder schlimmeres.

Auch hier haben wir Beispielfotos zugefügt, die jeweils den Unterschied zwischen einem gesunden (physiologischen) Schnabel in seiner Länge zeigen und einem veränderten (pathologischen) Schnabelwachstum.

Deutlich zu sehen ist, dass die vertikale Länge der Wachshaut verdoppelt in etwa die Länge des Schnabels ergeben sollte.

richtige Länge Schnabel

Gut erkennbar an dieser Stelle ist die prägnante Überschreitung der verdoppelten Wachshautlänge, die somit einen deutlich zu langen Oberschnabel anzeigt.

falsche Länge Schnabel

Was sind die Ursachen für zu lange Krallen oder einen zu langen Schnabel?

Bei einem gesunden Vogel sollte es nur selten bzw. gar nicht dazu kommen, dass Krallen oder gar der Schnabel gekürzt werden müssen. In den meisten Fällen nutzen sich bei Bereitstellung guter Sitzstangen aus unterschiedlich dicken Naturhölzern die Krallen ganz von alleine ab.

Dringend abzuraten ist an dieser Stelle von Sandpapierhüllen, die über die Sitzstangen gestülpt werden können und somit für eine Kürzung der Krallen sorgen sollen. Dieses tierschutzwidrige Zubehör ist leider noch immer im Handel erhältlich und ist nicht nur unnötig, sondern auch gefährlich für den Vogel und seine empfindlichen Füße. Das raue Sandpapier kann durch Scheuern an den Füßen offene Wunden verursachen.

Auch ein zu langer Schnabel sollte bei einem gesunden Wellensittich nur in den seltensten Fällen vorkommen. Zwar gibt es je nach Zuchtform Ausnahmen und somit Vögel, die auch ohne schwere Erkrankung bis zu zwei Mal pro Jahr eine Kürzung der Krallen und Schnäbel benötigen, jedoch stellt dies in der Tat nicht den regulären Fall dar. Auch bilden Vögel mit Fehlstellungen der Füße, wie beispielsweise einer Schiefhaltung oder Spreizbeinchen, eine Ausnahme. Durch die veränderte Fußhaltung ist es nicht möglich, für diese Vögel eine eigenständige Abnutzung der Krallen zu erzielen und sie benötigen evtl. Unterstützung dabei, in Form von regelmäßiger Kürzung. Besitzt man einen Vogel, der regelmäßig und immer wiederkehrend unter übermäßigem Schnabel- und Krallenwachstum leidet, sollte der Gang zum vogelkundigen Tierarzt (vkTa) umgesetzt werden. Der Fachmann kann durch eine kurze Untersuchung feststellen, was die genaue Ursache ist. Angefangen bei einer Leberstörung bis hin zu diversen Erkrankungen wie PBFD oder einem parasitären Befall beispielsweise durch Milben kann alles als Ursache in Frage kommen. Diagnostiziert und behandelt werden kann eine solche Ursache aber immer nur durch einen vkTa, der dem Vogel in so einem Fall nicht vorenthalten werden sollte.

Schnabel und/oder Krallen sind zu lang, und nun?

Was ist zu tun wenn Krallen oder Schnabel oder sogar beides zu lang sind? Wie bereits oben erwähnt kann dies ein deutlicher Hinweis auf vorliegende Erkrankungen oder Störungen sein und sollte umgehend durch einen vkTa abgeklärt werden. Eine Diagnose ist unumgänglich, um langfristige Gesundheitsschäden beim Wellensittich zu verhindern. Nach Diagnosestellung kann der vkTa individuell angepasste Therapie und Behandlungsmaßnahmen einleiten, die wichtig für den weiteren Verlauf und die Gesundheit des Wellensittichs sind. Darauf folgend kann gleich eine Korrektur vorgenommen, und Schnabel sowie Krallen können fachmännisch korrekt gekürzt werden.

Sofern es sich um Ursachen handelt, die nicht zu beheben sind und das dauerhafte Wachstum beider Körperteile somit wahrscheinlich dauerhaft auftritt, kann es sinnvoll sein sich vom vkTa genau zeigen zu lassen, wie eine Kürzung von statten geht. Ein vkTa kann genaue Anleitung darüber geben und vor Ort zeigen, wie der Vogel zu fixieren ist, damit ein sicheres Kürzen möglich ist. Die Kosten für eine Kürzung von Schnabel und Krallen sind zwar nicht sonderlich hoch, und die Maßnahme an sich ist schnell erledigt. Jedoch kann es, sofern es sich der Halter selbst zutraut, dem Vogel eine Menge Stress ersparen wenn das Kürzen der Krallen z.B. alleine vorgenommen werden kann.

Unabdingbar für eine selbstständige Kürzung ist jedoch, dass der Halter vorher eine sehr detaillierte Anleitung und Einweisung durch den vkTa erhält, das richtige Werkzeug vorhanden ist und sich der Halter selbst die Kürzung zutraut. Ohne diese drei Grundsäulen sollte kein Laie eine solche Maßnahme durchführen, denn wie bei jeder Behandlung kann es auch beim Kürzen von Schnabel und Krallen zu Komplikationen oder Zwischenfällen kommen, auf die dann schnell und adäquat reagiert werden muss.

Kürzen der Krallen

Der Vollständigkeit wegen wollen wir hier eine grobe Anleitung zum Vorgehen zur Kürzung der Krallen bereit stellen. Umgesetzt werden sollte eine eigenständige Kürzung nur dann wenn:

- Eine Anleitung und detaillierte Einweisung durch den vkTa bereits erfolgt ist
- Unter Aufsicht des vkTa diese Maßnahme schon korrekt selbstständig durchgeführt wurde
- Sich der Halter selbst die Kürzung zutraut
- Die Ursache des Übermäßigen Wachstums von Krallen und Schnabel abgeklärt ist
- Das richtige Werkzeug vorhanden ist inkl. Notfallapotheke
- Ein vkTa im Notfall erreichbar ist (also keine Kürzung am Wochenende oder Feiertagen)

Vorbereitung

Bevor man die Krallen kürzt, ist es wichtig, eine gute Vorbereitung zu haben, damit alles in greifbarer Nähe ist und nicht erst alles Nötige zusammen gesucht werden muss, wenn der Vogel bereits in der Hand gehalten wird. Festgehalten werden bedeutet auch für einen sonst zutraulichen Vogel Stress und stellt eine enorme Kreislaufbelastung dar, die nur kurzzeitig zu verantworten ist und somit nie länger als nötig erfolgen sollte.

Bereitgelegt werden sollten:
- ein Nagelknipser oder eine kleine Krallenschere
- ein Baumwolltuch, möglichst ohne Laschen und Schlaufen als Unterlage
- die Notfallapotheke die mit blutstillender Clauden-Watte bestückt sein sollte
- eine Nagelfeile
- Telefonnummer des vkTa´s griffbereit neben dem Telefon
- ein kleines Stück Kolbenhirse
- evtl. Transportbox

Sind die Vorbereitungen getroffen kann der Vogel eingefangen und mit dem Fixiergriff gehalten werden. Hierbei ist es wichtig, dass man das Handling dieses Griffes gut beherrscht, sonst schafft man es nicht alleine, die kleinen Krallen „einhändig“ zu kürzen. Fixiert werden müssen nämlich hierbei nicht nur wie üblich der Rumpf und Kopf des Vogels, sondern auch der jeweilige Fuß, damit er die richtige Position zum Knipsen der zu langen Krallen behält. Wer sich all zu unsicher ist, sollte sich eine zweite Hilfsperson zur Assistenz holen. Eine Person kann so den Vogel vorsichtig fixieren, die zweite mit einer Hand vorsichtig das Füßchen halten und mit der anderen Hand die Kürzung durchführen.

Wichtig beim Kürzen ist das korrekte Vorgehen. Bereits beim richtigen Halten / Fixieren beginnt es. Denn durch falsches Festhalten können Zerrungen, ausgerenkte Knochen (Luxationen) und Überdehnungen des Vogelbeins entstehen. Deshalb nie am Bein des Vogels übermäßig ziehen oder es verdrehen. Hier ist erkennbar wie wichtig eine gute Einweisung durch einen erfahrenen Spezialisten ist. Ist das Füßchen fixiert, lässt man den Vogel am besten mit dem Fuß den Finger umfassen. Dann wird vorsichtig der Nagelklipser an die Kralle angelegt. Dabei muss die Schnittkante beachtet werden. Die Krallen des Wellensittichs sind durchblutet. Bei hellen Krallen ist der Verlauf des Blutgefäßes gut zu erkennen. Bei Vögeln mit dunkleren Krallen muss umso vorsichtiger in kleinen Schritten und geringer Krallenabnahme vorgegangen werden. Die Schnittkante muss unterhalb des Endes dieses Gefäßes verlaufen. Keinesfalls darf die Schnittkante das Blutgefäß öffnen, da es dadurch zu Blutungen kommen kann, die im Ernstfall schwer zu stillen sind.

Krallen richtig schneiden

Falls es doch einmal zu einer Blutung kommt, was selbst dem erfahrensten Halter einmal passieren kann, sollte die Clauden-Watte zum Einsatz kommen. Sie ist wichtiger Bestandteil in jeder Notfallapotheke für Wellensittiche und enthält einen astringierenden (zusammenziehenden) Wirkstoff, der bewirkt, dass sich das Blutgefäß verschließt und die Blutung bei Kontakt gestillt wird.

Keinesfalls sollte hier normale Watte oder ähnliches zum Einsatz kommen. Die Clauden-Watte wird auf die blutende Stelle vorsichtig aufgedrückt und mit sanftem Druck einige Minuten gehalten, bis die Blutung komplett zum Stillstand gekommen ist. Die Blutgerinnung eines Vogels wird in der Regel nach etwa 40 Sekunden aktiv und verschließt die Läsion meist zusätzlich. Wird die Blutung rasch gestillt, gilt es zu beurteilen wie der Gesamtzustand des Vogels ist. Sofern dieser aktiv ist, kann mit der Kürzung fortgefahren werden. Andernfalls sollte die Maßnahme unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt werden. Dem Vogel kann eine Erholungspause im Käfig oder auch einer bereitstehenden Transportbox gegönnt werden wenn nötig.

Sofern keine Komplikationen auftreten, werden nach und nach alle Krallen nacheinander gekürzt. Wichtig ist dabei Vorgehen ohne Hektik in ruhiger Atmosphäre. Die Atmung des Vogels sollte ständig beobachtet werden. Jede Kralle sollte nach Beendung der Kürzung noch einmal auf gesplitterte Stellen hin begutachtet und zur Not vorsichtig glatt gefeilt werden. Wichtig hierbei ist, dass wie bei der Maniküre auch, nur in eine Richtung gefeilt wird um ein weiteres ausfransen des Nagels zu verhindern. Auch eine leichte Korrektur der Schnittkante könnte zur Not damit noch vorgenommen werden, sofern nötig. Auch hier gilt, Vorsicht! Auch wenn gefeilt wird, können Blutungen auftreten. Es versteht sich von selbst, dass eine Kralle, die evtl. geblutet hat, auch bei gestillter Blutung erst einmal nicht nachgefeilt werden sollte.

Sind alle Krallen auf die richtige Länge korrigiert, kann der Vogel wieder in Freiheit entlassen und mit der bereitliegenden Kolbenhirse belohnt werden. Dies dient dazu recht schnell wieder das Vertrauensverhältnis zwischen Halter und Vogel zu bestärken und den Vogel abzulenken.

Kürzen des Schnabels

Vor dem Kürzen muss, wie bereits erwähnt, genau diagnostiziert werden, weshalb der Schnabel übermäßig wächst. Erst dann darf eine Kürzung überhaupt erfolgen. Grund ist neben der allgemeinen Abklärungspflicht bzgl. Behandlung und Therapie der Ursache, auch die Tatsache, dass ein Schnabel, der beispielsweise von Parasiten befallen ist, sehr porös sein kann und bei der Kürzung leicht abbrechen könnte. Deshalb sollte kein Laie die Kürzung des Schnabels selbstständig durchführen. Lediglich wenn dies ausdrücklich mit dem vkTa abgesprochen ist und ähnlich wie das Krallen kürzen intensiv geübt wurde, kann über eine eigenständige Durchführung nachgedacht werden.

Es muss zu jedem Zeitpunkt absolut kompetentes Handeln gewährleistet sein, damit die Kürzung durch Laienhand erfolgen und eine Verletzung des Vogels ausgeschlossen werden kann. Aus diesem Grund und um niemanden zu animieren diese Maßnahme eigenständig ohne vorherige Absprache mit dem vkTa durchzuführen, geben wir hier bewusst keine Anleitung zur Schnabelkürzung. Es stellt niemand die Kompetenz eines Halters in Frage, doch zeigt die Praxisrealität leider sehr oft Beispiele, in denen unbedacht, um ein paar Euro zu sparen, Halter selbst Hand anlegten und ihren Vogel dabei schwer verletzten. Aus diesem Grund sollte die Einweisung zu dieser Maßnahme allein durch einen vkTa erfolgen bzw. am besten auch in der Hand des Fachmannes belassen werden. Bei Auftreten teils massiver Komplikationen, die zwar selten sind, jedoch trotzdem nicht zu unterschätzen sind, kann nur eine adäquate Behandlung und schnelles Eingreifen schlimmeres verhindern.

Auch wenn wir keine Anleitung geben, wollen wir auf die Komplikationen und Gefahren kurz eingehen, die eine eigenständige Schnabelkürzung zur Folge haben kann. Dies dient der Sensibilisierung eines jeden Halters und soll keine Angst machen, sondern sachlich über die realen und potentiellen Komplikationen aufklären.

Komplikationen bei falscher Schnabelkürzung

- Schwere Verletzungen der Zunge
- Zu starke Kürzung des Schnabels durch falsche Korrektur (dadurch kann der Vogel schlimmstenfalls nicht mehr richtig fressen)
- Verletzung des knöchernen Anteils des Schnabels mit Gefahr der Osteomyelitis (Entzündung des Knochens) oder Sepsis (Blutvergiftung)
- Auftreten starker Blutungen mit Kreislaufschock als Folge. Blutungen am Schnabel rühren meist von einer Verletzung des knöchernen Schnabelkerns und müssen verödet werden um gestillt zu werden. Hier hilft keine Clauden-Watte mehr. Bei zu starkem Blutverlust kann der Vogel an den Folgen eines nicht oder nur verzögert behandelten Kreislaufschocks versterben.
- Abbrechen des Schnabels, als schwerste Komplikation nicht zu unterschätzen

Nach dem Kürzen des Schnabels

Nachdem die Kürzung des Schnabels bei einem vkTa erfolgt ist, gilt es noch folgende Dinge zu beachten.

- Genaues Beobachten des Vogels, ob die Nahrungsaufnahme beschwerdefrei erfolgen kann. Falls nicht: Unmittelbar Kontakt zu vkTa aufnehmen.
- Beobachten des Vogels in den Folgetagen bzgl. eventuell auftretender Nachblutungen. Diese treten zwar in der Regel nur dann auf, wenn es bereits bei der Kürzung selbst zu Blutungen kam, jedoch ist Vorsicht besser als Nachsicht
- Dem Vogel eine Erholungsphase mit viel Ruhe gönnen und er ist ggf. einfach in Ruhe zulassen.
- Ein Stückchen Kolbenhirse zur Belohnung ist natürlich erlaubt.

Wir hoffen nun, dass jeder einen Überblick über das große Themengebiet rund um Schnabel und Krallen gewinnen konnte. Bei weiteren Fragen stehen auch die User des Forums mit Rat und Tat zur Seite und beantworten gerne weitere Fragen.

Abschließend gilt es zu sagen, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, inwieweit er tierärztliche Maßnahmen alleine zu Hause durchführen kann und möchte. Unsere Aufgabe ist es lediglich, die hohe Verantwortung, die damit verbunden ist, aufzuzeigen und auf mögliche Gefahren hinzuweisen. Niemand muss sich dafür schämen, wenn er sich dazu entschließt, auch weiterhin seine Schützlinge dem vkTa anzuvertrauen. Denn das ist eindeutig der sicherste Weg für den Vogel und im Endeffekt auch für den Halter selbst.

 

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Ive84

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