Badezusätze für Wellensittiche

Immer wieder stellen Wellensittichhalter die Frage, ob es sinnvoll sein kann diverse Badezusätze, Shampoos, Badeschaum oder gar Badesalze für Wellensittiche im Handel zu erstehen und sie einzusetzen. Eine Antwort auf diese immer wieder gestellte Frage soll der folgende Artikel geben, der möglichst breit gefächert verschiedene Badezusätze beleuchtet. Es handelt sich dabei zum Teil um natürliche Produkte, die jeder schnell und kostengünstig erstehen kann. Oder auch um spezielle Produkte, die oft überteuert und unter Umständen sogar gesundheitsgefährdend unter falschen Versprechungen unwissende Halter zum Kauf verlocken und in manchen Fällen schwerste Folgen für den Vogel haben.

Badezusätze - Was ist damit denn überhaupt gemeint?

Als Badezusätze bezeichnet man alle Flüssigkeiten, Essenzen oder Zusatzstoffe, die dem Badewasser beigefügt werden können. Mittlerweile gibt es aber auch Produkte, die in Sprayflaschen als Splash Vergnügen oder Ähnliches angeboten werden. Je nach Zusammensetzung und Inhaltsstoffen, können sie förderlich oder aber gesundheitsschädlich sein. Wie man gesunde, sinnvolle von ungesunden und weniger sinnvollen Badezusätzen unterscheiden kann ist durch einige Kriterien für jeden prüfbar. Grundsätzlich sei aber gesagt, dass ein gesunder Wellensittich keinen Badezusatz oder Ähnliches benötigt, um ein vollwertiges und gefiederpflegendes Bad zu nehmen. Klares Wasser mit Zimmertemperatur in Trinkwasserqualität reicht meist völlig aus. Welche gesunden Badezusätze den Badespaß für Wellensittiche verstärken, zeigen wir dennoch auf. Denn Wellensittiche gehören zu den Sittichen, die gerne ein ausgiebiges Bad nehmen. Sei es ein Bad in frischem, feuchtem Grün, unter einer Wellensittich-Dusche oder aber in einer Badeschale. Erlaubt ist alles was gefällt und nicht gesundheitsgefährdend ist. Welche Badevariante dem Wellensittich am besten gefällt, entscheidet jeder Vogel selbst und ist eine individuelle Sache, die vom Halter ausprobiert werden muss. Entscheidend ist, was bei der vorhandenen Truppe am besten ankommt.

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Warum baden Wellensittiche eigentlich?

Baden gehört für einen Wellensittich in der Natur zur Gefiederpflege. Es geht dabei nicht um das Aussehen oder den Glanz des Gefieders, und auch nicht darum weiche Federn zu bekommen, wie Werbeversprechen entsprechender Zusatzprodukte oft glauben machen wollen, sondern es erfüllt ursprünglich schon in freier Wildbahn schlicht und ergreifend den Effekt, dass das Gefieder gereinigt wird von Verschmutzungen, die die Feder schädigen und somit die Flugfähigkeit beeinträchtigen würden. Flugunfähigkeit kann einen Vogel in freier Wildbahn das Leben kosten und wird deshalb soweit wie möglich vermieden. Baden gehört deshalb als präventive Maßnahme dazu, um das Gefieder gesund und intakt zu halten. Weiche Federn sind außerdem nicht das Ziel. Robuste Federn die Auftrieb geben, sind wichtig für einen Vogel, die unter dem Deckgefieder liegenden Flaumfedern haben ihre weiche Struktur ohnehin und werden auch durch Baden egal ob mit oder ohne Zusatz, nicht weicher. Dies führt zum zweiten Zweck des Bades. Verklebte, verschmutzte Flaumfedern lassen Kälte durch und schützen den Vogel nicht optimal vor dem Auskühlen. Durch das Bad werden Schmutzpartikel gelöst und die Federn ordnen sich nach dem Trocknen wieder von selbst so überdeckend an, dass ein angepasster Kälteschutz vorhanden ist. Da Stubenvögel bzw. Wellensittiche im Haus nicht denselben Umweltbedingungen ausgesetzt sind, wie ihre freien Artgenossen in Australien, ist Baden meist nur noch instinktiv angelegt, bereitet aber trotz fehlender Notwendigkeit den meisten Wellensittichen einen großen Spaß, der gerne gegönnt werden darf. Möchte ein Wellensittich nicht baden, so sollte er keinesfalls dazu gezwungen werden. Es gibt einfach unterschiedliche Badegemüter, auch bei Wellensittichen. Ein Bad ist kein Muss. Jeder Vogel entscheidet dies bei bestehendem Angebot selbst. Wie oft ein vom Bad begeisterter Wellensittich ein solches nimmt, ist egal. So oft er möchte kann dies bereit gestellt werden. Schädlich ist ein normales Bad nicht. Ein Abtrocknen nach dem Bad, ein Fönen oder Ähnliches ist nicht nötig und bitte zu unterlassen, da es dem Vogel Stress bereitet. Zimmerwarmes Wasser, angepasste Raumtemperatur und eine Zugluftfreie Umgebung sind Voraussetzung für ein Bad. Mehr ist nicht nötig.

Für gesunde Vögel ist, wie bereits gesagt, eigentlich kein weiterer Badezusatz nötig. Bei mausernden Wellensittichen empfiehlt sich ebenso wie bei kranken Wellensittichen eine Auswahl an entsprechenden Zusätzen. Es kann sich als sinnvoll erweisen diese Zusätze unter medizinischer Indikation einzusetzen. Besonders Wellensittiche mit Hauterkrankungen, Exanthemen, Ekzemen oder auch parasitärem Befall verspüren Linderung durch ein Bad mit geeigneten Badezusätzen.

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Badezusätze - Natürlich und künstlich

Es gibt zwei Gruppen von Badezusätzen, die man einfach und schnell unterscheiden kann. Die natürlichen und die meist synthetisch, künstlich zusammengesetzten Kombipräparate. Wir geben eine Übersicht über beide Produktgruppen und gehen detailliert auf die versprochene Wirkung ein, was sie davon wirklich erfüllen und wie sie einzuordnen sind im Bezug auf die Vogelgesundheit und Sinnhaftigkeit des Einsatzes.

Synthetisch-künstliche Badezusätze

Zunächst wollen wir uns mit den synthetischen Badezusätzen befassen, die meist im Handel angeboten und mit diversen Werbeversprechen an den Halter gebracht werden sollen. Sie versprechen weiches, glänzendes Gefieder, Farbenpracht, Farbglanz und Brillianz. Was davon letztendlich auch geringfügig zutreffen mag, es hat meist bittere Nebeneffekte, auf die es zu verzichten gilt, wenn man Wert auf einen gesunden Vogel legt. Denn ein gesunder Vogel hat auch ohne solche Zusätze ein gesundes, weiches Gefieder, dass an den richtigen Stellen die Textur besitzt, um seine Bestimmung zu erfüllen. Der Glanz wird oft nicht durch äußere Pflege erzeugt, sondern ist Ausdruck einer gesunden Ernährung ohne Mangelerscheinungen. Stumpfes Gefieder deutet auf Mangelerscheinungen oder Erkrankungen hin. Als künstliche Badezusätze findet man die verschiedensten Produkte. Auch versprochener schnellerer Gefiederwechsel in der Mauser ist nur ein Lockmittel für Halter, die sich nicht mit den wahren Abläufen des Gefiederwechsels vertraut machen und somit bessere Mauserbedingungen schaffen wollen. Einfluss auf die Geschwindigkeit des Mauserprozesses hat jedoch kein Badezusatz der Welt. Linderung gegen den Juckreiz, der in der Mauser entsteht, bietet jedes normale Bad ebenfalls.

Hier nun eine kleine Übersicht über die verschiedenen Angebote, die der Handel so bereithält. Die meisten davon enthalten Tenside und Salze (Natriumchlorid und weitere) oder auch ätherische Öle wie Fichtennadelöl, Kiefernöle, die Nebenwirkungen haben können. Während Tenside nichts anderes als Seifenartige Stoffe sind, stellen besonders Salze eine verborgene und potentielle Gefahr für Wellensittiche dar. Besonders dann, wenn sie aufgenommen werden, indem die Badewasserlösung getrunken wird. Auch die ätherischen Öle, die meist als Duftstoff zugesetzt sind, können zu Reizungen der Augen und Schleimhäute führen. Allergische Reaktionen, Atemprobleme, Nierenschäden, Vergiftungserscheinungen. Nur eine kleine Aufzählung der möglichen Folgen, die ein Bad mit solchen Mitteln haben kann. Deshalb sprechen wir klar eine Empfehlung gegen den Einsatz solcher Zusätze aus.

1. Vogeldusch-Lösung
Eine meist in Flaschen abgefüllte Lösung die auf Wasserbasis mit Tensiden versetzt ist und weitere Beistoffe wie Natriumchlorid oder Duftöle enthält. Ähnlich wie bei einer Blumenspritze wird die enthaltene Flüssigkeit zerstäubt und das Gefieder dadurch benetzt. Abgesehen davon, dass Wellensittiche feinen Sprühnebel meist weniger mögen als andere Bademöglichkeiten, gelangen die feinsten Partikel in die Atemwege und reizen dort unter Umständen durch die enthaltenen Stoffe die Atemwege und Schleimhäute. Die Haltbarkeit speziell solcher fertigen Lösungsprodukte ist begrenzt. Die Verkeimungsgefahr einer angebrochenen Flasche ist enorm und schnell wird eine angebrochene Flasche nicht zur Bade-Freude, sondern zur Keimschleuder. Von Splash-Vergnüngen kann man hier meist nicht sprechen.

2. Badeschaum
Auch ein beliebter Zusatz, der besonders hygienebewusste Halter mit dem Versprechen lockt, dass der Schaum im Wasser gelöst, Hautschuppen und Gefiederstaub binde. Hautschuppen sowie Gefiederstaub sind für einen Wellensittich absolut normal (physiologisch). Der Gefiederstaub besteht aus Federabrieb, Hautschüppchen und getrocknetem Drüsensekret aus der Bürzeldrüse. Dieses Sekret verleiht Federn Schutz und die Schüppchen und Staub werden auch beim normalen Bad in klarem Wasser zu genüge ausgewaschen ohne den Schutzfilm des Bürzeldrüsensekrets zu schädigen. Wird eine Feder dauerhaft durch Tenside (seifenartige Stoffe) ausgewaschen, geht sie schneller kaputt und eine anstrengende Mauser zum Federersatz wird erforderlich.

3. Badesalz
Badesalz enthält neben Tensiden und Ölen vorwiegend Natriumchlorid, auch als Kochsalz bekannt. Salz ist für Wellensittiche gesundheitsschädlich, da es aufgenommen zu schweren Dysfunktionen der Niere führen kann, die eine dauerhafte Schädigung dieses Organs nach sich zieht. Da Wellensittiche beim Baden meist auch vom Badewasser trinken, ist wie bei allen anderen Tensid- Öl und Salzhaltigen Badezusätzen absolut abzuraten von einer Nutzung. Auch wenn Salze besonders bei manchen Hauterkrankungen lindernd wirken können, so ist der Vogel kaum davon abzuhalten Badewasser aufzunehmen. Hier wäre es ratsamer den Vogel lokal mit einer geeigneten Lösung zu behandeln, als ihn der Gefahr von salzhaltigem Badewasser auszusetzen. Wellensittiche lieben es übrigens besonders salzhaltiges Wasser zu konsumieren, was die Problematik verschärft. Unwissende Halter freuen sich über die Begeisterung, die der Wellensittich beim Trinken anzeigt, ohne zu merken welche Schäden dieser vermeintliche Badespaß langfristig anrichten wird.

4. Badegranulat
Ist vergleichbar mit Badesalz. Es löst sich etwas langsamer auf und enthält meist ähnlich wie alle bisher genannten Produkte die entsprechend schädlichen Stoffe, deren Aufnahme zu gesundheitlichen Schäden beim Vogel führen kann. Fazit aller Tensid- Öl- und Salzhaltigen Badezusätze ist deshalb, dass sie aufgrund ihrer Kombination und Zusammensetzung toxisch (giftig) wirken können und mehr Schaden als Nutzen anrichten. Ihre Versprechen sind meist hinfällig oder schlicht und ergreifend nicht haltbar. Das Badegranulat ist ebenfalls wie viele der oben genannten Zusätze vom Geruch angenehm, was auf die enthaltenen und reizenden Duftstoffe zurückzuführen ist. Salze, Öle und Tenside sind allesamt Stoffe, die wir aus reinem Menschenverstand in der Nähe eines Tieres nicht einsetzen sollten. Somit steht im Hauptfokus unserer Empfehlung nicht die beworbene und ausbleibende Wirkung der Produkte, sondern die Nebenwirkungen solcher künstlichen Badezusätze.

Natürliche Badezusätze als gute Alternative

Als gesunde, wirkungsvolle und angenehme Alternative zu künstlichen und meist auch teuren Badezusätzen, haben sich natürliche Zusätze bewährt, die günstig zu erhalten und schnell sowie bedenkenlos eingesetzt werden können. Einige davon besitzen eine natürliche Wirkung, die man sich im Einzelfall zu Nutze machen kann, um die Wirkung zu erhalten, die künstliche Produkte versprechen, aber nicht oder nur unter Nebenwirkungen erzielen.

1. Grünzeug
Golliwoog, Salat, Löwenzahn, Wegerich, Möhrengrün, Vogelmiere, Kräuter wie Basilikum, glatte Petersilie oder Gurke. Egal was auch an Grünzeug vorhanden ist, ab damit in die Wanne oder Badeschale. Das Grünzeug animiert viele Vögel geradezu in einen wahren Badetaumel zu verfallen. Scheinbar völlig berauscht werfen sich die Vögel ins kühle Nass und wälzen sich förmlich im frischen Grünzeug. Dabei knabbern sie auch ganz gern vom gesunden Beiwerk und nehmen so neben einem gesunden Bad fürs Gefieder auch noch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente auf, die in den Leckereien enthalten sind. So hat das Bad gleich einen doppelten Effekt für die Gefiederpflege. Enthaltene Kieselsäure hilft zusätzlich gerade bei mausernden Wellensittichen, die Gefiederneubildung anzuregen. Innerlich und äußerlich unterstützt, lässt es sich so besonders gut baden. Egal ob mit oder ohne Mauser. Badegelegenheiten mit Grünzeug sind meistens beliebt. Zudem aromatisieren Kräuter wie Basilikum und Co das Badewasser. Nimmt der Vogel davon etwas auf hat er ein wohlschmeckendes Wasser. Wichtig ist hier, dass der Badespaß wegen der Verkeimungsgefahr nach spätestens 2 Stunden entfernt werden sollte. Besonders im Sommer verdirbt das Grün schnell und sollte durch frisches Wasser und frisches Grün in der gereinigten Badeschale ersetzt werden.

2. Reines Kräuterbad
Ein reines Kräuterbad mit Kräutern wie Thymian, Salbei und Kamille kann mit angeritzten, frischen Pflanzenteilen erfolgen. Dazu am besten die Kräuter vorbereiten, indem man sie leicht in der Struktur verletzt und somit die natürlichen, ätherischen Öle freigesetzt werden. Bei Kamille, Salbei und Thymian in kleinen Bündeln stellt das enthaltene Öl keine Gefahr oder Reizung dar. Nun das ganze mit etwa 30 Grad warmen Wasser übergießen und ziehen lassen. Warten bis das ganze auf Zimmertemperatur herab gekühlt ist und der Badespaß kann beginnen. Besonders für Wellensittiche mit Hauterkrankungen eignet sich dieses Badevariante mit Kräuterzusatz gut. Kamille hat einen beruhigenden, Thymian und Salbei einen entzündungshemmenden und antiseptischen (desinfizierenden) Effekt. Auch dieser Badespaß hält nur begrenzt und sollte ebenfalls nach spätestens 2 Stunden entfernt werden. Trinkt ein Vogel etwas vom Badewasser, ist dies nicht schädlich, sondern wohltuend auch für seinen Verdauungstrakt.

3. Tee
Baden in Tee ist eine weitere Möglichkeit. Dazu raten wir allerdings keinen reinen Tee zu nehmen, der in gewohnter Mischung angesetzt wird, sondern eine Lösung herzustellen. Anders als Tee, der zum Trinken für Wellensittiche angemischt wird, sollte Tee als Badezusatz weiter verdünnt werden. Je nach Teesorte hat dieser nämlich färbende Eigenschaften auf das Gefieder und kann auch gerbend auf die Haut wirken. Deshalb eine Lösung aus einem Beutel Tee auf 750 - 1000 ml Wasser ansetzen. Als Badezusatz eignen sich alle Teesorten die im Artikel Tee mit Wirkung aufgezählt werden, außer Schwarztee und Ingwertee. Die Wirkung der entsprechenden Teesorte ist zugefügt und dort nachzulesen. Die meisten Tees eignen sich ganz hervorragend als juckreizlindernde Variante, besonders bei mausernden Wellensittichen oder solchen, die unter Nierenschäden und deshalb vorhandenem Juckreiz leiden. Aber auch Wellensittiche mit Hauterkrankungen finden besonders unter Salbei-, Kamillen- und Ringelblumenteelösung als Badezusatz Linderung. Auch hier ist eine Aufnahme der Badelösung unbedenklich.

Dass die Temperatur der Teelösung als Badewasser der Zimmertemperatur entsprechen sollte, das versteht sich von selbst. Deshalb immer ausreichend abkühlen lassen. Diese Badevariante hält 3-4 Stunden, bis sie entfernt werden sollte.

All diese natürlichen Badezusätze eignen sich hervorragend als Badezusatz bei medizinischer Indikation. In all diesen Fällen gibt jedoch der vogelkundige Tierarzt (vkTa) genau Auskunft darüber, inwieweit sich ein Bad eignet, um mit der evtl. weiteren Therapie kombiniert zu werden. Wird beispielsweise bei parasitärem Befall ein Spot On verabreicht oder bei einem Exanthem eine Salbe aufgetragen, so ist es nicht ratsam diese Stoffe durch ein Bad auswaschen zu lassen. Im Zweifelsfall bespricht man die Wirkung bei medizinischem Badezusatz und die Indikation immer mit dem vkTa. Dass Badezusätze aus dem Handel damit werben, bei Parasitenbefall wie Milben Abhilfe zu schaffen, entspricht leider nicht den Tatsachen. In aller Regel muss eine vom vkTa abgestimmte Therapie erfolgen, damit effektive Wirkung sichergestellt ist. Wir hoffen mit diesem Artikel die häufigsten Fragen von Wellensittichhaltern zum Thema Badezusätze und deren Sinnhaftigkeit und Unterschiede geklärt zu haben und wünschen allen Wellensittichen dieser Welt frohes Baden und geeignete, gesunde und verantwortungsvoll ausgewählte Badezusätze.

 

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Ive84

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