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In freier Wildbahn haben Wellensittiche verschiedene natürliche Feinde, darunter Greifvögel und Schlangen.
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Ein Griff, um einen Vogel sicher und gefahrlos zu halten, um ihn zu untersuchen oder ihm Medikamente zu verabreichen. Der Vogel ist sicher fixiert, kann nicht wegfliegen oder sich selbst verletzen bei dem Versuch sich zu befreien.
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Flugfedern/Schwungfedern ermöglichen dem Vogel den aktiven Flug. Sie bilden die Tragflächen der Flügel.
Unter dem Begriff Flügge werden versteht man den Zeitpunkt, zu dem Wellensittichküken den Nistkasten verlassen. Im Schnitt ist das im Alter von 40 Tagen der Fall. Zu dem Zeitpunkt werden auch die ersten Flugversuche gemacht.
Vögel haben Flügel und wollen fliegen. Täglicher, mehrstündiger Freiflug muss ihnen darum gewährleistet werden. Am besten ist es, das Welli-Zimmer vogelsicher zu machen, so dass die Tiere auch unbeaufsichtigt den ganzen Tag fliegen können.
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Um einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen vorzubeugen, sollten auf dem täglichen Speiseplan Obst, Gemüse, Kräuter und/oder Wildgräser stehen. Nach Möglichkeit sollten Bio-Produkte verfüttert werden. Besonders beliebt bei den meisten Wellensittichen sind Apfel, Gurke, Karotten, Mais, Melone und Vogelmiere.
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Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört eine hochwertige Körnermischung. Produkte mit unnötigen Zusätzen wie Honig oder Bäckereierzeugnissen sollten nicht oder nur bedingt verfüttert werden. Außerdem sollten Obst und Gemüse mit auf dem täglichen Speiseplan stehen.
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Ein Wellensittich benötigt pro Tag zwei Teelöffel Körnerfutter. Darüber hinaus sollte Frischfutter gereicht werden - hier spielt die Menge weniger eine Rolle, Reste sollten nach ein paar Stunden entfernt werden. Leckereien wie Kolbenhirse nur in Maßen anbieten, da sie fettreich sind und Wellensittiche leicht zu Übergewicht neigen.
Futterschädlinge breiten sich durch falsche Lagerung des Futters aus und können je nach Art eine Gefahr für die Vögel bedeuten. Die gängigsten Schädlinge sind Getreidekäfer, Futtermilben und die Getreidemotte. Anzeichen für einen Befall des Futters sind beispielsweise zusammenhängende Körner oder eine Veränderung von Geruch und Aussehen ...
Der Fütterungstrieb bei Wellensittichen bezeichnet den natürlichen Drang, seine Jungen oder einen Partner zu füttern. Dies ist wichtig, um eine angemessene Brutpflege zu gewährleisten. Dabei werden Körner aus dem Kropf hochgewürgt und übergeben. Aus verschiedenen Gründen (beispielsweise Einzelhaltung) kann sich der Trieb krankhaft ...
In Deutschland ist es Pflicht, Wellensittiche mit einem Fußring zu kennzeichnen, um ihre Herkunft und die Legalität der Zucht nachzuweisen. Es gibt zwei verschiedene Sorten dieser Ringe. Der offene Ring ist in der offiziellen Variante erhältlich, wenn man eine Zuchtgenehmigung vorweist und ihn anfordert, dies kostet einen geringen Betrag. Durch ...