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Eine Mischung aus Hansi-Bubi und Standard-Wellensittich. Je nach Anteilen der Gene weisen sie mehr Körpermerkmale der einen oder anderen Zuchtform auf.
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Als Hansi-Bubis bezeichnet man die normalen kleinen Wellensittiche, die fast in jedem Wellihaushalt zu finden sind. Sie sind am ähnlichsten zu ihrem wildlebenden australischen Artgenossen. Hansi-Bubis erkennt man leicht an ihrer zierlichen Körpergestalt und den pro Seite jeweils drei Kehltupfen.
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Bei Haubenwellensittichen unterscheidet man drei Varianten: Spitzhauben, Rundhauben und Halbrundhauben, wobei sich die Zuordnung nach der Stellung der Federn entscheidet. Bei Spitzhauben zeigen die Federn nach oben, bei Rundhauben zeigen die Federn nach vorne und bilden einen durchgehenden Kranz. Von Halbrundhauben spricht man, wenn sich die ...
Da Wellensittiche nicht über Schweißdrüsen verfügen, ist Hecheln eine wirksame Methode, um die Körpertemperatur zu senken. Der Schnabel ist dabei geöffnet und die Zunge leicht vorgestreckt, wobei der Vogel sehr schnell ein- und ausatmet. Gründe für Hecheln kann die Umgebungstemperatur, starke Anstrengungen, aber auch Krankheiten sein. ...
Vögel, die nicht auf dem Boden oder im Geäst ihre Nester bauen, sondern ihre Jungen in Höhlen groß ziehen. Wellensittiche zählen dazu, da sie (in der Regel) einen Nistkasten, eine Bruthöhle oder etwas anderes Adäquates zum Brüten benötigen.
Homosexualität kommt bei domestizierten Wellensittichen gelegentlich vor. Insbesondere bei der Haltung von mehreren Hähnen ohne Hennen entwickeln die Hähne gelegentlich paarähnliche Beziehungen untereinander, dies kann jedoch auch vorkommen, wenn Hennen im Schwarm vorhanden sind. Zwischen Hennen ist ein solches Verhalten weitaus seltener. Die ...
Als Hudern bezeichnet man das Wärmen des Vogelweibchens ihrer Jungen mit Hilfe von Brust und Bauch. Dabei spreizt die Henne ihr Gefieder ab. Auch als soziale Komponente kann man das Hudern sehen, da Körperkontakt für Jungvögel sehr wichtig ist.