Pflanzen und Wellensittiche

Ob Pflanze und Wellensittich zusammen sein dürfen erfährst Du in dieser Liste.

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Hafer (Avena)

Hafer - Avena

Diese Pflanze ist ungiftig.

Innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae) ist die Gattung Hafer beheimatet. Besonders die Art Saat- oder Echter Hafer (Avena sativa) ist bekannt und eine sehr wichtige Futterpflanze. Im Tierfutterbereich kommt Hafer eine große Bedeutung zu, auch in Wellensittichfuttermischungen kommt er in geringen Mengen und in geschälter Form vor. Er ist ebenfalls zur Keimfutterherstellung geeignet, allerdings kann nur die ungeschälte Variante verwendet werden - geschält keimen die Samen nicht und verderben schnell. Zuviel sollten Wellensittiche wegen der Fetthaltigkeit nicht bekommen.

Hagebutte (Hunds-Rose) (Rosa Canina)

Hagebutte (Hunds-Rose) - Rosa Canina

Diese Pflanze ist ungiftig.

Die Hunds-Rose, auch bekannt als Hagebuttenstrauch oder Heckenrose, ist zu der Gattung der Rosen (Rosa) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) zu zählen. Sie ist in ganz Europa häufig anzutreffen, mittlerweile auch in Nordamerika und kleineren Gebieten Afrikas und Asiens. Die Beeren sind sehr beliebt bei Tieren, jedoch sollten sie von Sträuchern abseits von Straßen stammen.

Hainbuche (Carpinus betulus)

Hainbuche - Carpinus betulus

Diese Pflanze ist ungiftig.

Die Hainbuche ist eine Art der Gattung Hainbuchen (Carpinus) in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Damit ist sie keine echte Buche und mit der Rot-Buche nicht näher verwandt. Sie kommt in Mitteleuropa sehr häufig vor und verträgt im Gegensatz zu der Rot-Buche frische bis nasse Böden. Als austreibungsfreudiges Gehölz ist sie auch in Gärten und Parks sehr beliebt.

Haselstrauch (Corylus avellana)

Haselstrauch  - Corylus avellana

Diese Pflanze ist ungiftig.

Der Haselstrauch, auch Gemeine Hasel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Heimisch ist sie in Mitteleuropa und wächst als mehrere Meter hoher sommergrüner Strauch. Das Holz ist relativ weich und lässt sich gut für Sitzstangen verwenden. Eine Zuchtform ist die Korkenzieher-Hasel, die wie die Korkenzieher-Weide verdrehte Äste hat.

Hibiskus (Hibiscus)

Hibiskus - Hibiscus

Diese Pflanze ist ungiftig.

Der Hibiskus ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) mit bis zu 300 Arten. Er kommt selten in den gemäßigten Breiten vor, da er eher wärmere Klimate bevorzugt. Hierzulande ist er als Zimmer- oder Gartenpflanze beliebt.

Holunder (Sambucus)

Holunder - Sambucus

Diese Pflanze ist giftig.

Die Gattung Holunder ist in der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae) zu finden und stellt drei Arten in Europa. Die bekannteste ist der Schwarze Holunder, im Volksmund auch oft als \"Hollerbusch\" bezeichnet. In der Rinde, den Blätter sowie allen Früchten sind giftige Substanzen enthalten, die bei kleineren Tieren zu schweren Problemen bis zum Tod führen können. Als Sitzstangen können sie ungeschält oder sehr selten angeboten werden.

Hornveilchen (Viola cornute)

Hornveilchen - Viola cornute

Diese Pflanze ist giftig.

Siehe Veilchen

Hortensie (Hydrangea)

Hortensie - Hydrangea

Diese Pflanze ist giftig.

Die Hortensien sind beliebte Ziersträucher, von denen es bis zu 80 Arten gibt. Hortensien enthalten die Giftstoffe Glycosid Hydrangin, Hydrangenol und Seponine. Bei der Aufnahme dieser Giftstoffe kann es zu Magen-Darm-Störungen und Kreislaufproblemen kommen.

Hyazinthen (Hyanzinthus)

Diese Pflanze ist giftig.

Die Pflanzengattung Hyazinthe zählt zu den Hyazinthengewächsen und umfasst drei Arten, die alle im Frühjahr blühen. Die am häufigsten verbreitete Art ist die Gartenhyazinthe (Hyacinthus orientalis, siehe Bild). Hyazinthen sind leicht giftig und können zu Hautreizungen führen.

Scharfer Hahnenfuß (Ranunculus acris)

Scharfer Hahnenfuß - Ranunculus acris

Diese Pflanze ist giftig.

Der scharfe Hahnenfuß, auch als Butterblume bekannt, ist eine Art in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Von Mai bis in den Oktober hinein blüht er und überzieht mit seinen gelben Blüten bei uns viele Wiesenflächen. Die Pflanze enthält für Mensch und Tiere viele Giftstoffe, die stark (schleim-)hautreizende Wirkungen hervorrufen können. Bei zu großen Mengen kann es zum Tod kommen.